Leipziger Buchmesse 2025

Und auch in diesem Jahr hieß es für uns wieder: auf nach Leipzig zur Buchmesse. Und es war wie immer sehr schön, interessant, viele Eindrücke und tolle Begegnungen mit Büchermenschen: Autoren, Blogger, Verlagsmitarbeiter, das war wieder großartig und hat Spaß gemacht.

Etwas weniger spaßig waren die langen Schlangen am Eingang. Hier mal von der Seite fotografiert. Auf der einen Seite toll, dass so viele Menschen sich für das Lesen interessieren, auf der anderen Seite kostet es Zeit, wenn man da drin steht. Lange Schlangen gab es dann auch auf der Messe selbst, bei einigen Autoren zum Signieren und den angesagten Messeständen aus dem Genre New Adult. 

                                                                                                                                                                                                

Ich bin Donnerstag mit einem Besuch bei Stina Jensen gestartet. Und konnte dann gleich das neue Buch der Autorin, dass sie gemeinsam mit ihrer Lektorin Hannah Juli geschrieben hat, bestaunen. „Meerglück friesisch blau“ ist der Titel. Sie hat ihre Lektorin bei den Mörderischen Schwestern kennengelernt und aus der guten Zusammenarbeit ist dann jetzt das gemeinsame Buchprojekt geworden.

 

 

Für mich ging es dann weiter zu BL:OOM, einem neuen Format für Blogger auf der Leipziger Messe. 

Hier gibt es nicht nur einem Raum zum Arbeiten, sondern auch diverse Veranstaltungen. Und ich hatte das Glück, hier Maja Lunde zu erleben. Im Gespräch stellte sie ihren neuen Roman „Für immer“ vor, in dem es darum , dass die Zeit still steht. Es entwickelt sich nichts, niemand stirbt, niemand wird geboren, eine Frau bleibt immer schwanger. Was das mit den Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen macht, erzählt dieser Roman. Und es war großartig, diese tolle Autorin als Vertreterin des Gastlandes Norwegen zu erleben.

 

 

 

Dann hatte ich das große Glück, Gabriella Engelmann am Verlagsstand zu treffen. Gabriella gehört zu meinen Lieblingsautorinnen, ich liebe ihre Bücher schon seit vielen Jahren.

 

Ihr neues Buch „Der Gesang der Seeschwalben“ ist anders, als die bisherigen Bücher. Das ist auch Absicht, so die Autorin, sie ist älter geworden und wollte mal etwas anderes schreiben als die bisherigen Geschichten. Hier geht es jetzt auch um Psychologie und Vergangenheit, dazu ist die Erzählung auch noch auf die andere Seite von Sylt gewandert, ins Listland. Für mich hört sich das sehr spannend an, ich freue mich auf das Lesen.   

Auf dem Weg zu meinem nächsten Besuch habe ich dann bei Droemer Knaur einen neuen Lesestuhl entdeckt und bei Ullstein darf ein Bild von der Eule nicht fehlen – sonst ist der Messebericht unvollständig.

 

Am Stand der Mörderischen Schwestern konnte ich dann Britta Bendixen das Kompliment für ihren neuen Krimi „Die Friedhofsvilla“ gleich persönlich überbringen – ich habe es sehr gerne gelesen.

 

 

 

 

 

 

Weiter ging es zu Yvonne Struck, einer jungen Autorin, die ursprünglich aus Lübeck kommt, und deren Roman auch in der Gegend spielt. Wir hatten schon über Instagram Kontakt und haben uns nun auch persönlich kennengelernt.

 

 

 

Am Stand von Droemer Knaur habe ich dann Kästner & Kästner getroffen. Das Hamburger Ehepaar, das gemeinsam Hamburg-Krimis schreibt, war später noch in der Buchbar zu Gast und hat seinen 2. Krimi-Band vorgestellt. Es geht dabei um die Arbeit der Wasserschutzpolizei und die Einsätze haben immer einen realen Hintergrund. Angelique Kästner ist Psychologin, Andreas Kästner war bei der Wasserschutzpolizei, daher gibt es auch sehr authentische Krimis. Der 3. Band erscheint am 01.10. „Die letzte Fahrt nach Dockland“ und was mich besonders freut, im Juni werden sie in Bad Oldesloe zu Gast sein. Das wird spannend, interessant und lustig.

   

 

Der Stand von KiWi war optisch wieder ein Hingucker:

 

Währenddessen hat Michi dann auch einen seiner Lieblingsautoren getroffen: Ingo Bott war da und es gibt einen neuen aus der Pirlo-Reihe:Doppeltes Spiel“ heißt der 4. Fall für die Strafverteidiger Pirlo und Mahler. Michi schätzt an dieser Reihe, das Ingo Bott als hauptberuflicher Strafverteidiger auch weiß, worüber er schreibt. 

 

 

Den Donnerstag Abend haben wir dann wieder im Barfusz-Krimikeller in der Stadt verbracht und haben Marc Raabe zugehört, der. im Werkstattgespräch mit seiner Lektorin den 3. Band seiner Art Mayer-Serie „Die Nacht“ vorstellte. Der Autor hat zunächst Thriller geschrieben und dann mit Ermittlerkrimis „auf Serie“ gewechselt, weil sich in der Serie die Figuren in ihrer Welt weiterentwickeln können. Seit 3 Jahren ist er Vollzeitautor und lebt in Köln, während die Bücher in Berlin spielen.

 

Der Freitag begann für mich mit einem tollen Treffen bei Lovely-Books, der Online-Community, wo ich gerne an Leserunden mit Autoren teilnehme. Hier gab es mitten im ganzen Messetrubel ein tolles Gespräch mit Anika Decker, die Autorin hatte ihr neues Buch „Zwei vernünftige Erwachsende, die sich mal nackt gesehen haben“ dabei und es gab dann auch gleich ein Gespräch über Beziehungen, Lebenspläne und wenn alles anders kommt. Die Autorin wünscht sich, dass man mit einem guten Gefühl aus ihren Geschichten rausgeht, wo schon das Umfeld so viel Tragödien bietet, und freut sich, wenn sie jemand zum Nachdenken bringt.

Und ein weiterer Gedanke von Anika Decker hängt bei mir seitdem im Kopf fest: Ihrer Meinung nach gibt es zu wenig Liebesgeschichten für/mit älteren Frauen. Das ist auf jeden Fall ein Gedanke, den ich mal im Hinterkopf behalten werde. Dadurch, dass ich auch viele Krimis lese, ist mir das bisher nicht so aufgefallen. Aber auch bei den weiteren Bloggertreffen, wenn ich die Kolleginnen so angucke, gehört ich eher zu den älteren Teilnehmern. Und wir Frauen um die 50 müssen gucken, dass wir zwischen New Adult und Romance nicht zu kurz kommen. In ein paar Jahren wird das bestimmt ein Megatrend…. mal gucken.

Dann stand ein weiteres Highlight auf dem Programm: Ich hatte mich beim BL:OOM Portal zu einer Veranstaltung mit dem Preisträger Belletristik der Leipziger Buchmesse angemeldet. Reines Glücksspiel, ob das für mich interessant wird oder nicht. Auf jeden Fall ein tolles Angebot. Und ich hatte richtig Glück: eine meiner Lieblingsautorinnen hat den Preis bekommen: Kristine Bilkau wurde für ihre neues Buch „Halbinsel“ ausgezeichnet. Und nun stand sie für eine Bloggerveranstaltung zur Verfügung…

In dem neuen Buch geht es um eine Mutter-Tochter-Geschichte. Die Tochter hat einen Burn-out und kriecht bei der Mutter zur Erholung unter und igelt sich ein.. Dabei kollidieren dann die Weltbilder der beiden Frauen, sie haben sehr unterschiedliche Sichtweisen. Für Kirstine Bilkau ist dabei die Frage interessant, wie wir über das sprechen, was in der Welt passiert. In diesem Fall auch ein Dialogbuch zwischen den Generationen. Dabei ist das Buch komplett aus Sicht der Mutter geschrieben.       

Dann habe ich die beiden Schleswig-Holsteinischen Autorinnen Sandy Dobelstein und Jane Hell in Halle 5 besucht. Von Jane habe ich gerade „Fischbrötchen und Erdbeerbonbons“ gelesen, die Rezi folgt demnächst. Beide schreiben schöne, norddeutsche  Liebensromane, Janes Bücher sind an der Ostsee angesiedelt, Sandy lebt und schreibt an der Nordsee.

      

   

 

Bei den Mörderischen Schwestern hatte ich dann die Gelegenheit, die Hamburger Autorin Claudia Wuttke persönlich kennenzulernen. Sie hat unter dem Namen Sia Piontek gerade den zweiten Band ihrer Krimireihe um die ehemalige Mordermittlerin Carla Seidel rausgegeben, „Der Wolf im dunklen Wald“ heißt dieser Band und die Autorin darf sich über den Sprung in die Spiegel-Bestsellerliste freuen. Und ich werde mal bei Band 1 anfangen…

 

 

Am Stand der Mörderischen Schwestern ist immer viel los, und so konnte ich auch Alexa Linell treffen, deren beide Thriller ich sehr gerne gelesen habe. Und Zeit für einen kurzen Schnack mit Karen Kliewe blieb auch noch.

Gut, das Moni von Monis Zeitreise auch gerade vorbei guckte, da war das Bild schnell gemacht.

 

 

Ein kurzes Hallo dann noch bei Sylvia Bergman. Die norddeutsche Autorin stellte auf der Messe den 2. Band ihrer Sylt-Krimireihe vor, Kaiser und Thomsen ermitteln hier. Der 1. Band liegt schon bei mir bereit, wird auch Zeit, die Autorin hat den 3. Teil fertig.

 

 

Anschliessend gab es ganz andere Themen, ich war bei Kiepenheuer & Witsch zum Bloggertreffen eingeladen.

Der Ex-Fussballprofi Christoph Kramer stellte hier seinen Roman „Das Leben fing im Sommer an“ vor. Ein Coming-of-Age Roman des Fussballweltmeisters. Der Roman spielt im Sommer 2006, Christoph Kramer ist 15 Jahre alt und will Fussballprofi werden und, viel wichtiger, cool.  Das beides geklappt hat, wissen wir heute. Er schreibt, seit er 13 Jahre alt ist, das hat für ihn was meditatives. Und der Sommer 2006 war auch noch ohne Internet… Für ihn ist das Team von KiWi – bester Mann, er fühlt sich wohl bei dem Verlag.   

 

Für uns endete der Tag dann wieder im Barfusz-Keller bei einer Lesung von Cleo Konrad aus „Deep fake„. In ihrem Thriller geht es um eine besondere Art von Mord, nämlich Rufmord. Dabei ist digitale Gewalt direkte Gewalt. Und die Menschen glauben Bildern mehr als Worten. Und das wird ihrer Hauptfigur, einer Lehrerin zum Verhängnis. Dabei sind 95 % als Deep Fakes pornografisch. 

 

Am Samstag gab es dann nur einen kurzen Messebesuch von mir, der Tag ist einfach zu voll. Aber das Bloggertreffen bei Dumont wollte ich mir dann nicht entgehen lassen.

Zunächst wurden sehr unterhaltsam die Neuerscheinungen im Herbst vorgestellt und dann stellte Mascha Unterlehberg ihren Debütroman „Wenn wir lächeln“ vor. In dem Buch geht es um eine ganz besondere Freundinnenschaft zwischen zwei jungen Mädchen und die Frage, wohin als junger Mensch mit all der Wut, die man im Bauch hat. Die Autorin hat an einem Literaturinstitut studiert und erzählte, dass es für die Figuren keine realen Vorbilder gibt. Ich bin gespannt auf die Lektüre.

Und nach einem letzten Bild in die Glashalle und vielen Eindrücken hieß es dann für uns_ Auf Wiedersehen Leipzig 2026!

Und hier noch weitere Impressionen von der Messe:

Morgens um 10.00 Uhr ist die Welt noch in Ordnung

„Frankfurter Buchmesse 2024“

Auch dieses Jahr war es immer Oktober wieder soweit: die Frankfurter Buchmesse öffnet ihre Pforten. Ich durfte Freitag und Samstag in dieses Bücherparadies eintauchen.

Gestartet bin ich mit einem Rundgang durch Halle 3 und 3.1.

Bei LYX fiel der hübsche Stand gleich ins Auge.

Auch Sebastian Fitzek hat wie immer rechtzeitig zur Messe sein neues Buch „Das Kalendermädchen“ rausgebracht. Am Samstag war er dann auch selbst zum Signieren auf der Messe

Am Stand von Reclam sorgte ein Bücherautomat an der Wand für eine entsprechende Schlange.

Und wie immer auf der Messe, Autoren, Autoren…. wie hier Nele Neuhaus im Gespräch oder Richard David Precht bei Aufzeichnungen für das Fernsehen.

Und natürlich darf die Ullstein-Eule bei keinem Messebericht fehlen. Sie hat dieses Jahr die Farbe gewechselt.

Und weiter ein ganz großes Thema auf der Messe sind die Farbschnitte…

 

Auch der Stand von Piper hat auf mich Eindruck gemacht

und dann war da noch „Die goldene Schreibmaschine“ – ein echter Hingucker

Und nicht nur für mich gehören Bücher und Tee oft zusammen:

und bei Coppenrath möchte man gleich wieder Kind werden

Bei Taschen gibt es wunderbare und sehr große Bücher

Wie viele andere auch, habe ich „Achtsam morden“ gelesen und es hat mir gut gefallen. Demnächst gibt es die Verfilmung bei Netflix als Serie. Schon der Aufbau dazu war schön gemacht

Beim Fischer Verlag habe ich dann Ingo Bott und Arno Strobel getroffen, die bei „Gegenspieler“ ihre Ermittler Pirlo und Max Bischoff gemeinsam ermitteln lassen. Beide haben dazu die jeweiligen Kapitel ihrer Ermittler geschrieben. Falls der gemeinsame Thriller gut ankommt, kann es eine Fortsetzung geben, so Arno Strobel. Spannend auch, dass das Buch mit einem Wendecover erschienen ist.

Der Stand von Kiepenheuer & Witsch hat mir auch sehr gut gefallen. Hier gab es nicht nur eine wunderbare Bank – nein, hier hing auch der Himmel voller Bücher.

Nach dem Rundgang durfte ich dann beim Gmeiner Verlag an einem Bloggertreffen mit Carola Christiansen teilnehmen. Sie stellte ihren Kriminalroman „Mord auf den Färöern“ vor und beantwortete alle Fragen. Die Autorin hat bei einer Fluggesellschaft gearbeitet und dabei auch die Färöer-Insel kennengelernt. Da sie selbst gerne Krimis an spannenden Schauplätzen liest, kam es zu dem Krimi an diesem Ort. Dabei ist es ihr auch wichtig, das Leben auf den Inseln authentisch darzustellen.  Die Färörer sind ein Volk der Geschichtenerzähler und haben eines der ältesten Parlamente der Welt. Der 2. Teil der Reihe ist gerade in Arbeit.

Danach ging es weiter zum Bloggertreffen bei Kiepenheuer & Witsch. Hier stellte Isabel Bogdan ihren neuen Roman „Wohnverwandtschaften“ vor.

Ein Roman über eine Wohngemeinschaft, in der vier Menschen unterschiedlichen Alters aus unterschiedlichen Motiven zusammenleben. Das letzte Buch der Autorin liegt 5 Jahre zurück, sie hat lange gebraucht, bis sie die richtige Idee hatte. Dabei interessiert sie, wie Menschen miteinander funktionieren und sie lernt ihre Figuren erst beim Schreiben kennen. Die Geschichte wird jeweils aus der Perspektive der vier Hauptfiguren erzählt, dabei gibt es keine Rückblende und keine Erklärungen. Eine der Hauptfiguren wird im Laufe der Zeit dement, auch aus seiner Perspektive schreibt die Autorin, was mich bei der Lesung sehr beeindruckt hat.  Für Isabel Bogdan ist die Krankheit Demenz inzwischen auch ein sehr persönliches Thema im eigenen Umfeld. Und da die Menschen immer älter werden, werden auch immer mehr Familien damit zu tun haben. Das erklärte dann für mich auch, warum ich auf der Messe viele aktuelle Romane gesehen habe, wo Demenz ein Thema war.  Diese Krankheit kommt immer mehr in unserer Gesellschaft an. Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt auf das Buch dieser großartigen Autorin.

Dann konnte ich noch Sabine Weiß und Ben Westphal treffen. Beide Autoren waren bzw. sind demnächst mit einer Lesung in der Stadtbibliothek in Bad Oldesloe zu Gast.

Dann wurde es draußen spannend, Bundesinnenministerin Nancy Faeser kam zu einer Diskussion mit Michel Friedman.

Auf dem Außengelände konnte man der Runde auch folgen.

Am 2. Tag ging es für mich erstmal in die „neue“ Halle 1.2. Hier hat der Bereich „New adult“ seine eigene Halle bekommen. Und hier war auch schon gleich nach der Öffnung gut was los.

Das „House of Romance“  hatte ich mir irgendwie gemütlicher vorgestellt – statt Gedränge und Kartons.

Am Samstag gibt es auch immer viele Promis zu gucken

Thomas Gottschalk und Frank Schätzing

Michael Kobr und Volker Klüpfel, bekannt mit ihrer Kriminalromanreihe um Kommissar Kluftinger und Ewald Arenz 

Auch Julia Quinn war fleissig dabei, ihre Romane zu signieren.

Während woanders die Dinos los waren.

Bevor es dann auf der Messe sehr voll wurde, war ich noch zu einer Veranstaltung von Crimethrill. 3 Krimi-Autoren und ein Hörbuchsprecher auf dem Podium und es wurde sehr unterhaltsam.

Auf dem Podium: Daniel Holbe, Pierre Lagrange, Bernhard Aichner und Tim Gössler.

Bei dem neuen Krimi von Daniel HolbeSchwarze Dame“ treibt ein Schachbrettkiller in Frankfurt sein Unwesen. Wieder ein Fall für Julia Durant.

Bei Pierre Lagrange ist jetzt der 11. Band in seiner Reihe um Commissaire Leclerc erschienen, hier treibt ein Serientäter in der Provence sein Unwesen und drängt nun in die Öffentlichkeit. Zur Provence ist der Autor durch seine Mutter gekommen, die lange in der Gegend gelebt hat. Der Autor heißt eigentlich Sven Koch und schreibt unter diesem Namen auch Nordseekrimis. Außerdem ist er als Journalist tätig.

Bernhard Aichner stellte seinen Thriller „Yoko“ vor, ein Rachebuch, Frauen töten Männer. Der nächste Band wird „John“ heißen. Seine 1. Fassung schreibt der Autor immer mit der Hand, so kann er überall ohne Strom arbeiten.

Tim Gössler ist Schauspieler und Hörbuchsprecher und hat „Lupus: Alles Böse kehr zurück“ von Tibor Rode eingelesen, darin geht es um Wölfe. Die waren bisher in Deutschland kein Problem und nun sterben Menschen…

Spannende Bücher wurden hier sehr unterhaltsam vorgestellt. Für mich ein schöner Abschluss meines Messebesuchs.

Insgesamt hatte ich wieder eine tolle, anregende Zeit auf der Messe. Ich habe viel gesehen und erlebt und durfte mich über tolle Begegnungen freuen, denn ich habe tolle Autoren/innen und Verlagsmitarbeiterinnen getroffen und auch viele Bloggerinnen und Blogger, die ich schon von anderen Veranstaltungen kenne und wo ich mich über ein Wiedersehen immer freue.

Und es sind diese Begegnungen, die einfach Spaß machen. Wenn sich z.B. die Nordlichter zufällig auf der Messe treffen:

Hinten: Anke Küpper, Kathrin Hanke, Ben Westphal alles tolle Hamburger Krimi-Autoren und vorne Moni Rickert von Monis Zeitreise, eine liebe Bloggerkollegin.

Das alles hat wieder großen Spaß gemacht und ich freue mich schon auf das nächste Wiedersehen.