„Raum der Angst“

Raum der Angst

Ein Escape-Room-Thriller von Marc Meller, erschienen bei Ullstein

Inhalt:

Ein geheimes Experiment. Acht Teilnehmer. Sieben verschlossene Räume. Und ein Killer in Spiellaune.
Er nennt sich Janus, nach dem römischen Gott der Ein- und Ausgänge. Und er kommt in der Nacht. Still, heimlich. In dein Zuhause. Er betäubt dich, nimmt dich mit und schließt dich ein, in einen kalten, dunklen Raum. Um mit dir ein Spiel zu spielen. Sein spiel. ein Spiel voller Rätsel. Du hast nur eine Chance diesem Albtraum lebend zu entkommen: Du musst Janus`s Spiel spielen – und gewinnen. Zum Glück bist du nicht allein. Du hast Mitspieler. Noch denkst du, dass das ein Vorteil wäre. Bist du begreifst: Dieses Spiel erlaub nur einen Sieger, nicht mehrere, und die Verlierer werden sterben.

Eigene Meinung:

Thriller, die in Escape-Rooms spielen sind im Augenblick modern. Hier hat sich unter Pseudonym ein erfahrener Thriller-Autor ans Werk gemacht und einen spannenden Thriller geschrieben. Dieses Gefühl der Beklemmung, wenn man sich in einem verschlossenen Raum befindet, kommt sehr gut rüber. Auch lernt man die Mitspieler etwas besser kennen und kann sich so ein Bild machen. Auf jeden Fall ist dieser Thriller spannend und nichts für schwache Nerven. Manchmal war meine Vorstellungskraft etwas überfordert, aber für spannende Lesestunden ist mit diesem Buch auf jeden Fall gesorgt.

4 Sterne-p1

„Die englische Gärtnerin – Weißer Jasmin“

Die englische Gärtnerin verkleinert

Roman von Martina Sahler, erschienen bei Ullstein

Inhalt:

1929: Charlotte ist eine anerkannte Rosenzüchterin, ihr Anwesen Summerlight House gilt als Inbegriff Englischer Gartenkunst. Doch in der Wirtschaftskrise sind Haus und Garten kaum noch zu unterhalten. Unvermittelt taucht der verschollen geglaubte Besitzer des Gutes auf. Charlotte droht, alles zu verlieren, was sie sich aufgebaut hat. Ihre letzte Hoffnung gilt Kew Gardens, wo ihr Traum von einem freien Leben als Botanikerin begann.

Eigene Meinung:

Als ich mit der Lektüre begann, wusste ich nicht, dass ich den letzten Teil einer Trilogie in Händen halte. Englische Gartenkunst fasziniert mich und so finde ich auch die erzählte Geschichte wunderbar. Man kann dieses Buch sehr gut lesen, auch ohne die vorherigen Teile zu kennen. Es liest sich wunderbar, allerdings fand ich den ersten Teil etwas langatmig, wo relativ wenig passiert. Dafür überschlagen sich die Ereignisse im letzten Drittel und da hat mich dann auch Charlotte als starke Frau und Persönlichkeit überzeugt. Mir hat das Lesen großen Spaß gemacht und ich werde die Trilogie dann auch bestimmt noch von vorne anfangen.

4 Sterne-p1

Die ersten beiden Bände:

  1. Band: „Die englische Gärtnerin – Blaue Astern“
  2. Band: „Die englische Gärtnerin – Rote Dahlien“

 

Lesung von Eva Almstädt in Bad Oldesloe

eva Almstädt verkleinert

Eva Almstädt stellte am Sonntag in Bad Oldesloe den 15. Fall für ihre Lübecker Kommissarin Pia Korittki vor und las aus ihrem neuen Buch „Ostseegruft„.

Die Idee zu dem Buch kam ihr durch einen Bericht, dass jemand ein Loch im Garten hatte und das Haus plötzlich einsturzgefährdet war. Ursache hierfür waren unterirdische Stollen aus dem zweiten Weltkrieg. 

Schmunzelnd erklärte sie den Zuhörern, dass ihre Hauptfigur Pia nicht älter wird, weil sie ihre Bücher zu unterschiedlichen Jahreszeiten spielen lässt. So kommt sie auf drei Bücher im Jahr, da aber nur eines pro Jahr erscheint, wird Pia gefühlt nicht älter. Inzwischen ist der Autorin aber auch der Kollege von Pia, Heinz Brodersen, ans Herz gewachsen, der so komplett anders ist als die Hauptfigur.

Inklusive der Vorarbeit braucht Eva Almstädt ein Jahr für ein Buch, wobei nur 10 bis 12 Wochen zum Schreiben benötigt werden. Dabei freut sie sich, dass sie immer noch mit der Lektorin zusammenarbeiten kann, die sie für den 1. Band entdeckt hat.

Schon als Schülerin hat die Autorin gerne kleine Geschichten erzählt, aber der berufliche Weg führte sie zunächst in die Raumausstattung und Küchenplanung. Als das mit zwei kleinen Kindern schwierig wurde, hat sie ihre berufliche Tätigkeit auf das Schreiben verlegt und so erschien der erste Roman mit Mitte 30. Auch wenn es bereits einen Thriller außerhalb der Pia-Korittki-Reihe gibt, hat die Reihe um Pia durch absoluten Vorrang, einen weiteren Thriller würde es nur geben. wenn die Zeit zwischen den Bänden um Pia Korittki es zulässt. Aktuell gibt es den fünfzehnten Fall der erfolgreichen Ostseekrimi-Reihe:

Ostseegruft verkleinert

Inhalt:

Kommissarin Pia Korittki steht am Grab einer Freundin, als ein Unbekannter die Trauerfeier stört und behauptet, dass der Tod kein Unfall gewesen sei. Doch als Pia nachhaken will, ist der Mann verschwunden. Pia beginnt zu recherchieren – und findet heraus, dass sich die Freundin von jemanden verfolgt gefühlt hat. Und dann erfährt sie, dass auch auf die Ex-Frau des Witwers ein Mordanschlag verübt wurde…

 

 

   

„Der Mondscheinmann“

Psychothriller von Max Bentow, erschienen im Wilhelm Goldmann Verlag

Inhalt:Der Mondscheinmann verkleinert

Lilienblüten auf dem Boden. Kerzen brennen und erhellen die Umrisse einer toten Frau, sie ist geschminkt und frisiert. Das Einzige, was die perfekte Inszenierung stört, sind die vielen Schnecken, die leise über das morbide Stillleben gleiten. Dies ist das Bild, das sich Kommissar Nils Trojan und seinem Team bietet, als sie in einer Berliner Wohnung eintreffen. Wenig später wird ein zweites Opfer im Wald aufgefunden, und wieder ist der Tatort inszeniert wie ein Andachtsraum. Trojan stürzt sich in die Ermittlungen und merkt zu spät, dass sein Gegner ein Spiel mit ihm spielt – ein Spiel, das so sanft wie eine Klaviersonate beginnt und mit dem sicheren Tod endet…

Eigene Meinung:

Das Buch ist ein rasanter Thriller, der mich total gepackt hat. Ich habe schon mal ein Buch aus der Reihe um Nils Trojan gelesen, aber längst nicht alle Bücher. Und trotzdem war der Einstieg kein Problem. Spannend, mit hohem Tempo erzählt, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Dazu gab es noch einige Kapitel aus der Sicht des Täters, aber trotzdem war es spannend bis zum Ende. Auch ist mit Nils Trojan als Ermittler sympathisch, ein Typ mit Ecken und Kanten. Eine klare Lese-Empfehlung für Fans von Psychothrillern. Wie gut, dass dieses Buch schon das 8. Buch um den Berliner Ermittler Nils Trojan ist, dann gibt es noch genug Stoff „vorweg“.

5 Sterne-p1

 

„Pasta, Kartoffeln und Reis“

Pasta, Kartoffeln und Reis verkleinert

Kochbuch von WW Deutschland

Lecker abnehmen mit Kohlenhydraten

Inhalt:

Gehen Pasta & Co nicht irgendwie immer? Ob Nudeln, Kartoffeln, Hülsenfrüchte oder Reis – alle die guten Kohlenhydrate machen nicht nur lange satt, sondern sind vor allem eines: verdammt lecker. Mit buntem Gemüse, saftigem Fleisch, frischem Fisch und ausgefallenen Saucen lassen sich damit jede Menge toller Gerichte zaubern – z.B. Spaghetti Carbonara mit sonnengetrockneten Tomaten, Kartoffel-Ruccola-Stampf mit Lachs oder die marokkanische Reisepfanne. Dazu gibt es jede Menge Basisrezepte für Saucen, Toppings und Dipps, sowie Informationen zum Thema Good Carbs.

Eigene Meinung:

Ich gebe es zu, mir macht schon der Titel gute Laune. Um bei Laune zu bleiben, brauche ich einfach Kohlenhydrate und da hilft es wenig, wenn diese immer verdammt werden. Dann lieber leckere Rezepte mit „Good Carbs“. Diese sind in dem Buch sehr übersichtlich dargestellt und gut beschrieben, somit leicht nachzukochen. Auch für jede verfügbare Zubereitungszeit ist etwas dabei, von schnell fertig bis gart etwas länger. Auch dazu gibt es klare Angaben. Und die von mir ausprobierten Rezepte haben auch alle einfach sehr gut geschmeckt. Besonders toll finde ich die Basisrezepte für Saucen und Toppings, die bestimmt Stammgäste in meiner Küche werden. Daneben bietet das Buch ein große Vielfalt an Rezepten, die einfach Spaß macht.

5 Sterne-p1

„Bandenkrieg in Vertikow“

Bandenkrieg in Vertikow verkleinert

Krimi von Frank Friedrichs, erschienen im DichtFest Verlag

Der vierte Fall von „Privatdetektiv“ Peer Wesendonk

Inhalt:

Kaum hat der rollstuhlfahrende Ex-Organist eine neue Arbeitsstelle angetreten, wird er in einen neuen Fall verwickelt. Der Ehemann seiner neuen Nachbarin Jutta Abramczyk ist vor ein paar Monaten auf rätselhafte Weise in Rostock gestorben.in Vertikow geht das Gerücht um, seine Frau selbst habe ihn getötet. Um Juttas Unschuld zu beweisen, fährt Peer nicht nur nach Rostock und ermittelt dort, er lässt sich auch auf spiritistische Praktiken ein und verdirbt es sich mit vielen Bewohnern Vertikows. Dass er es nebenbei noch mit zwei zänkischen Schwestern, rätselhaften Fremden und der Schlacht um einen Billardtisch zu tun bekommt, vereinfacht die Arbeit am Fall nicht gerade.

Eigene Meinung:

Auch der vierte Fall für Peer Wesendonk besticht wieder durch die wunderbare Atmosphäre in dem beschriebenen Dorf. Die Einwohner Vertikows wachsen dem Leser ans Herz, der eine mehr, der andere weniger. Aber man fühlt sich sehr schnell heimisch, auch wenn man die ersten Teile nicht kennt. Dazu kommt ein solider Krimifall, der auch entsprechend aufgelöst wird. Wer einen ruhigen Krimi mit viel Atmosphäre sucht, der wird hier fündig.

4 Sterne-p1

Lesung von Sandra Dünschede in Bad Oldesloe

Sandra Dünschede verkleinert

Endlich wieder Lesungen – Sandra Dünschede war im Rahmen der Frauenkulturtage in Bad Oldesloe zu Gast und hat mit „Friesenstolz“ den 13. Fall für Kommissar Thamsen & Co. vorgestellt.

Das Buch ist im Februar erschienen, allerdings gab es Corona-bedingt noch nicht so viele Lesungen. Das Buch spielt in ihrem Heimatdorf Risum-Lindholm, wo seit 2006 gemordet wird.  Anfang letzten Jahres während einer „Aufräumphase“ ist sie über ihre Magisterarbeit „Sind die Friesen eine Nation?“ gestolpert. Dazu gab es gerade 100 Jahre Deutsch-Dänisches Grenzabkommen zu feiern. Das waren die ersten Ansätze für das neue Buch. Dieses unterscheidet sich von den vorherigen, dass man hier nicht so schnell auf eine Leiche stößt, wie bei den bisherigen Büchern. Dabei war die Lesung selbst großartig, so wunderbar authentisch und toll vorgetragen, man hatte immer das Gefühl, man war mittendrin in dem nordfriesischen Dorf. 

Wichtig ist der Autorin auch, dass in ihren Büchern die „moralische Ordnung“ am Schluss wieder hergestellt wird. Und so liest sie bei Lesungen auch immer das letzte Kapitel vor (was ich noch nie auf einer Lesung erlebt habe). Der Fall ist abgeschlossen und während früher das letzte Kapitel zensiert vorgelesen wurde, scheibt Sandra Dünschede nun die letzten Kapitel ihrer Bücher gleich so, dass man sie vorlesen kann, ohne die Auflösung zu verraten.

Die Familie der Autorin kommt aus Risum-Lindholm, die Autorin ist dort aufgewachsen. Sie kennt sich dort gut aus, was viel einfacher ist, als sich fiktive Orte einfallen zu lassen. Nach einer Bankausbildung folgte eine Studium, währenddessen hat sie anfangen, Bücher zu schreiben.

Im nächsten Jahr erscheint mit „Friesentod“ ein weiterer Friesenkrimi. Danach will die Sandra Dünschede, die seit 15 Jahren schreibt, ein Jahr „mordfrei“ leben und sich einen Pause gönnen. Bis dahin freuen wir uns auf das Buch und die nächste Lesung, denn die kann man nur empfehlen.

Gelesen wurde aus „Friesenstolz“, erschienen im Gmeiner Verlag

Friesenstolzz verkleinert    

Klappentext:

Eine Einbruchserie in Risum-Lindholm hält Kommissar Thamsen in Atem. Das Muster erscheint undurchsichtig, denn es fehlen kaum Wertgegenstände. Welche Ziele verfolgt der Täter? Dann geschieht ein weiteres Unglück: Marten Ingwers wird tot aufgefunden – auch bei ihm wurde zuvor eingebrochen. Das Misstrauen unter den Dorfbewohnern wächst. Wen trifft es als Nächstes? Wem kann man noch trauen? Die Ermittler stehen vor einem Rätsel – bis Haie Ketelsen auf Spuren aus der Vergangenheit stößt. 

„Das kleine Altstadthotel“

Roman von Anne Labus, erschienen als E-Book bei Aufbau digital

Inhalt:

Inga führt mit ihrem Mann Jörg eine gemeinsame Firma. Dann erwischt sie ihn bei einem Seitensprung mit der jungen Buchhalterin. Inga flieht daraufhin auf die Insel Spiekeroog, wo ihre Freundin Judith ein Hotel führt. Unter den Gästen lernt sie Hildegard kennen, die in der Bonner Altstadt ein kleines Hotel führt, und ihren Sohn Stefan, der um seine verstorbene Freundin trauert. Inga und Stefan verstehen sich auf Anhieb und Inga hat plötzlich wieder Schmetterlinge im Bauch. Allerdings muss sie die Insel plötzlich verlassen, als sie einen Anruf von ihrem Vater erhält, dass die Firma in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Inga nutzt die Situation für einen beruflichen Neuanfang.

Eigene Meinung:

Ein wunderbarer Roman über ungeahnte Chancen, Neuanfänge und das Chaos, das sich Leben nennt, so heißt es in der Buchbeschreibung. Und das stimmt auch. Der Roman ist sehr entspannt zu lesen, wenn ich auch am Anfang etwas Probleme hatte, weil ich den Schreibstil merkwürdig distanziert fand. Zu Beginn wurde ich nicht richtig warm mit der Geschichte, das hat sich dann aber gegeben und mir hat das Buch insgesamt richtig gut gefallen. Es geht wirklich um den Mut zu einem Neuanfang und die damit verbundenen Chancen. Und das verbunden mit bester Unterhaltung.

4 Sterne-p1

Premierenlesung von Sylvia Lott aus „Der Dünensommer“ in Travemünde

Eine doppelte Premierenlesung gab es heute in Travemünde. Sylvia Lott hat im Rahmen der „Travemünder Sommerfrische 2.0“ ihr Buch „Der Dünensommer“ vorgestellt.

Sylvia Lott Travemünde verkleinert

Es war die erste Lesung für die Autorin „nach Corona“ und die erste Lesung aus dem im Mai erschienenen Buch. Und die Kulisse war wirklich toll: Direkt am Strand sind Container als Bühne aufgestellt und die Zuhörer konnten bequem im Liegestuhl der Lesung lauschen. Die Möwen kreischten und ein dicker Pott zog direkt an der Veranstaltung vorbei. Einfach perfekt. Nur Tanzen war nicht erlaubt, also, so Sylvia Lott, dieses Mal also eine Lesung ohne Tanzen.

„Der Dünensommer“ ist der 8. Band der gebürtigen Ostfriesin, der im Blanvalet Verlag erschienen ist. Inzwischen lebt die Autorin seit vielen Jahren in Hamburg. Ihre Romane spielen in der Regel über in 2 Zeitebenen und meistens über 3 Generationen. Die Hauptgeschichte spielt dabei in der Vergangenheit.

Und nachdem sie schon einen Roman geschrieben hat, der auf Borkum spielt und gut gelaufen ist, wollte sie wieder eine Geschichte schreiben, wo sie sich gut auskennt und wohlfühlt. Und so fiel die Wahl auf Norderney, die Insel kennt sie seit 1959. Der entscheidende Funke war dann das Lied „Die Dame von der Elbchaussee“ von Lale Andersen. Allerdings hat sich der Charakter der Dame von der Elbchaussee beim Schreiben doch gewandelt, Ulla ist sehr sympathisch geworden. Aber die Schwiegermutter…

Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf das Buch, nachdem mir die Vorgänger schon so gut gefallen haben.

Klappentext zu „Der Dünensommer“

Norderney 1959: Ulla führt ein scheinbar sorgloses Leben. Sie ist jung und gutaussehend, mit einem wohlhabenden Hamburger Verleger verheiratet und verbringt die Sommermonate im schicken Nordseeheilbad. Doch ihr Aufenthalt dort hat einen ernsten Hintergrund: nach drei Jahren Ehe sind Ulla und ihr Mann noch immer kinderlos, das maritime Klima soll Ullas Gesundheit stärken. Fernab vom stickigen Hamburg flaniert sie auf der Strandpromenade, badet, feiert und genießt das ungewöhnlich heiße Wetter. Man spricht von einem Jahrhundertsommer und alle spielen ein bisschen verrückt. Ulla lernt den mittellosen jungen Fotografen Hans kennen, der so anders ist als ihr Gatte. Bald entstehen zarte Gefühle zwischen den beiden und als das Ende des Sommers naht, muss Ulla eine schwierige Entscheidung treffen…

 

 

 

 

„Das kleine Hotel auf Island“

Das kleine Hotel auf Island verkleinert

Roman von Julie Caplin, aus dem Englischen von Christiane Steen, erschienen im Rowohlt Taschenbuch Verlag

Inhalt:

Lucys Leben gleicht einer Sackgasse: kein Job, keine Wohnung und ein verlogener Ex. Deshalb ergreift sie, ohne zu zögern, die Chance, für eine befristete Stelle als Hotelmanagerin nach Island zu ziehen. Doch das idyllische Hygge-Hotel birgt unerwartete Probleme: Schafe im Whirlpool, technische Schwierigkeiten und vermeintliche Fabelwesen, die ihr Unwesen treiben. Und dann ist da auch noch Alex, der schottische Barmann mit den dunklen Augen, der Lucys Herz schneller schlagen lässt. Doch ist Alex, wer er vorgibt zu sein?

Eigene Meinung:

Ein echter Wohlfühlroman, der sich um einen legt, wie eine wärmende Decke. Auch wenn die Handlung etwas vorhersehbar ist, macht es trotzdem Spaß, das Buch zu lesen. Und das liegt vor allem an den wunderbaren Beschreibungen Islands. Die tolle Landschaft und die Gemeinschaft der Menschen dort werden wunderbar eingefangen, einfach dieses hyggelige Lebensgefühl. Dazu ist das Buch locker geschrieben und somit gut zu lesen. Ein zauberhaftes Lesevergnügen, wie es im Buch heißt – stimmt.

4 Sterne-p1