„Sister Sister“

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Ein Thriller von Sue Fortin, aus dem Englischen von Karin Dufner, erschienen im Penguin Verlag

Inhalt:

Eines wird Rechtsanwältin Clare nie vergessen: den Tag, an dem ihr Vater ihre kleine Schwester Alice nach Amerika entführte. Nach zwanzig Jahren Ungewissheit kommt endlich ein Brief: Alice will ihre Familie wiedersehen. Überglücklich schließen sie die verloren Geglaubte in ihre Arme. Aber bald fallen Clare seltsame Dinge auf: Wieso trifft Alice heimlich Clares Chef? Was such sie nachts im Atelier von Clares Mann? Niemand nimmt ihre Bedenken ernst. Sie entdeckt, dass Alice ihre Kleider trägt – doch Alice behauptet, sie sei paranoid. Wer lügt, und wer sagt die Wahrheit? Clare entgleitet ihr Leben und ihre Familie, denn niemand versteht ihre Zweifel.

Eigene Meinung:

Bei diesem Buch habe ich mich mit der Bewertung schwer getan. Es ist auf jeden Fall gut und flüssig zu lesen. Auch finde ich die Grundidee sehr interessant. Aber während ich mich im ersten Teil des Buches gefragt habe, was das eigentlich werden soll, denn da gab es einige Längen, wird der zweite Teil dann deutlich schneller. Allerdings für meinen Geschmack auch ziemlich vorhersehbar. Zusammengefasst ein gut zu lesender Thriller mit einem interessanten Plot.

3 Sterne-p1

„Kalte See“

Kalte See verkleinert_

Ein Nordsee-Krimi von Hendrik Berg, erschienen bei Goldmann

Klappentext:

Ausgerechnet mitten in der Hochsaison wird die Leiche einer jungen Frau am Strand von Föhr entdeckt. Kommissar Krumme und seine Kollegin Pat ermitteln diskret, um keine Panik aufkommen zu lassen. Doch schnell erhärtet sich der Verdacht, dass sie einem grausamen Serienkiller auf der spur sind. Ein Serienkiller, der schon in anderen Teilen Deutschlands gemordet und nun den Weg auf die beschauliche Insel gefunden hat.

Eigene Meinung:

Für mich der erste Krimi von Hendrik Berg und ich bin begeistert. Dieser Krimi hat alles, was ein guter Regionalkrimi braucht: Eine sehr authentische Beschreibung der Örtlichkeiten, hier die Insel Föhr, interessante Ermittler und einen spannenden Kriminalfall. Alles findet man hier, dabei ist das Buch auch noch sehr gut zu lesen. Dadurch, dass die Perspektive wechselt und man als Leser auch dem Täter folgen kann, wird es sehr interessant und spannend. Kommissar Krumme, ein Berliner, der jetzt in Nordfriesland lebt, ist ein Typen mit Ecken und Kanten, was ihn auch interessant macht. Für mich eine echte Leseentdeckung im Bereich der Krimis aus Norddeutschland.

5 Sterne-p1

„Mörder mögen keine Matjes“

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Ein Küsten-Krimi von Krischan Koch, erschienen bei dtv

Klappentext:

Ein Container mit Elektroschrott wird in Fredenbüll angeschwemmt. Darin: Ein Toter, der Tatort: Höchstwahrscheinlich Hamburg. Für seinen siebten Fall muss Dorfpolizist Thies Detlefsen also in die Elbmetropole. Das trifft er auch Hauptkommissarin Nicole Stappenbek wieder, die der Lieben wegen nach Hamburg gewechselt ist. Nur gut, dass die Kneipenstammgäste der „Hidden Kist“ auch gerade einen Ausflug nach Hamburg planen, wo Piet Paulsen, der auch zu den Stammgästen gehört, gerade ein neues Knie bekommen hat.

Eigene Meinung:

„Fredenbüll goes Reeperbahn“ ist wieder echtes Lesevergnügen. Authentische Personen, dieses Mal in der Großstadt unterwegs, und ein top aktueller Kriminalfall, das passt alles wunderbar zusammen. Neben diesen sehr komischen Beschreibungen läuft auch die Ermittlungsarbeit, wie es sich für eine Großtstadt gehört. Krischan Koch hat mit seinen Personen eine ganz besondere Welt geschaffen und man freut sich als Leser auf jeden neuen Fall und die vertrauten Personen. Für alle, die norddeutschen Krimi mit ganz viel Humor lieben, eine klare Leseempfehlung.

5 Sterne-p1

 

„Lazarus“

Lazarus verkleinert

Ein Schweden-Krimi von Lars Kepler, übersetzt von Thorsten Alms und Susanne Dahmann, erschienen im Gustav Lübbe Verlag

Klappentext:

Niemand mordet wie Jurek Walter. Niemand fügt den Angehörigen der Opfer so viel Schwerz zu wie er. Und niemand glaubt, dass er, der gefährlichste Serienmörder Schwedens, die Schüsse aus einer Polizeiwaffe und den Sturz in einen eiskalten Fluss überlebt haben könnte. Niemand. Bis auf Joona Linna, Kommissar aus Stockholm. Er weiß, dass Jurek Walter nicht eher ruhen wird, bis er Joona und seine Familie zerstört hat. Und es ist nur der Anfang, als in der Wohnung eines Grabschänders der Schädel von Joona Linnas toter Ehefrau entdeckt und eine perfide Mordserie aus ganz Europa gemeldet wird. Denn das Böse verschwindet niemals wirklich.

Eigene Meinung:

Es ist der 7. Fall für den Ermittler Joona Linna, ein attraktiver Finne mit einer Art sechster Sinn, und seine Kollegin Saga Bauer, eine kluge und unorthodoxe Ermittlerin. Beiden geht der Fall unter die Haut und betrifft sie auch persönlich. Das Buch hat mir schlicht den Atem geraubt. Die 600 Seiten habe ich quasi in zwei Abschnitten durchgelesen, weil es so spannend war. Dabei ist der Schreibstil schnörkellos, direkt, präzise auf den Punkt gebracht. Außerdem geht es teilweise ziemlich hart zur Sache, also nichts für zarte Gemüter. Für alle anderen gibt es hier Hochspannung zwischen zwei Buchdeckeln und ich freue mich auf mehr.

5 Sterne-p1

Ich habe die beiden Autoren, die „Lars Kepler“ sind, auf der Leipziger Buchmesse 2019 bei einem Meet & Greet getroffen. Einen Bericht dazu gibt es auf diesem Blog unter „Leipziger Buchmesse 2019“.

Lars Kepler Meet & greet

„Die Tulpenschwestern“

Die Tulpenschwestern verkleinert

Roman von Susan Mallery, übersetzt von Barbara Röhl, erschienen bei Harper Collins

Klappentext:

Kelly Murphy liebt Tulpen. Wenn das jährliche Tulpenfestival gefeiert wird, ist das die größte Freude der Tulpenzüchterin. Dieses Mal kehrt allerdings ihre Schwester Olivia zurück – die Kelly seit Jahren nicht gesehen hat. Obwohl sie sich wie Tag und Nacht unterscheiden, müssen sie in einem Haus zusammenleben. Olivia entdeckt dabei die Stadt, in der sie ihre Kindheit verbracht hat, neu. Als dann auch noch ihre Mutter auftaucht und sich scheinbar mit dem Vater wieder versöhnen will, erschüttern lang gehütete Geheimnisse ihre Welt.

Eigene Meinung:

Der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen. Ein spannender Blick in die Welt der Blumenzüchter, ein Blick in eine amerikanische Kleinstadt, die sich bemüht, für Touristen attraktiver zu werden. Dazu die Geschichte der beiden Schwestern, mit Schwung und Witz erzählt. Aber irgendwie wurde es mir dann etwas zu lang. Viele Personen, viele Beziehungen untereinander, da hat das Buch für mich an Schwung und Witz doch verloren. Insgesamt nett zu lesende Unterhaltung.

3 Sterne-p1

 

Leipziger Buchmesse 2019

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Am 21.03.2019 war es wieder soweit: Start der Buchmesse in Leipzig. Und dieses Jahr wurde es wirklich ein Frühlingsfest für die Bücher!

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Bei bestem Wetter gab es wieder viele Bücher, zahlreiche Lesungen, jede Menge Möglichkeiten, mit Autoren und anderen Büchermenschen in Kontakt zu kommen.

Für mich startet der Donnerstag mit einem Highlight: Lesung mit Marc Elsberg, der seinen neuen Thriller „Gier“ vorstellte. Marc Elsberg schreibt Science-Thriller und gehört seit „Blackout“ zu meinen Lieblingsautoren. In den Büchern wird der Krimi mit Wissenswertem verbunden und so geht es in dem neuen Buch um eine wissenschaftliche Neuheit aus England, die vorgestellt wird. Dabei geht es um den Zusammenhang, wie Vermögen in der Gesellschaft verteilt ist und dem Wachstum dieser Gesellschaft. Zu Recherchezwecken ist Elsberg sogar zu den Wissenschaftlern nach London gereist. Die Diskussion über das Thema hat nun auch Politik und Wissenschaft in Deutschland erreicht.

LBM19 Marc Elsberg

Am Freitag ging es dann auf Einladung von Bastei Lübbe weiter mit einem Meet & Greet mit Lars Kepler. Lars Kepler ist das Pseudonym von Alexandra Coelho Ahndoril und Alexander Ahndoril. Das schwedische Ehepaar lebt in Stockholm und schreibt die Thriller um Kommissar Joona Linna gemeinsam. Zusammen schreiben tun die beiden Autoren seit 2009 und für beide ist die Zusammenarbeit wie Magie. Es tut beiden gut, zwei Schreiber im Dialog zu sein, statt einsam auf Inspiration zu warten. Eine große Leere entsteht erst dann , wenn ein Buch fertig ist, dann wird das Haus aufgeräumt. In Leipzig stellten die beiden Autoren „Lazarus“ vor, den 8. Band der Reihe um Kommissar Linna. Rund 2 Jahre dauert es, bis ein neues Buch herauskommt, davon für das Schreiben etwas mehr als 1 Jahr. Aber auch das Lesen, so Alexandra Coelho Ahndoril, ist für sie überlebenswichtig. Eine Rezi zu dem neuen Buch erscheint auf diesem Blog demnächst, ich habe die 600 Seiten nämlich in zwei Zügen „verschlungen“, weil es so spannend war.

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Zwischendurch eine nette Begrüßung am Rowohlt-Stand

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und dann weiter zur nächsten Lesung mit Romy Hausmann. Die junge Autorin hat aus ihrem Thrillerdebüt „Liebeskind“ gelesen. Romy Hausmann war zunächst als Redaktionsleiterin beim Fernsehen tätig, bis sie in ein Haus auf dem Land gezogen ist, um dort für einen Blog zu schreiben. Und während es ja so einige Krimis und wahre Geschichten gibt, wo jemand in einem Haus, hier eine fensterlose Hütte im Wald, festgehalten wird, beginnt dieser Thriller dort, wo andere enden, nämlich bei der Flucht… Die Lesung hat richtig Lust auf das Buch gemacht und auch bei einer langen Schlange zum Signieren hatte die Autorin sichtlich immer noch Spaß.

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Romy Hausmann rechts mit ihrer Lektorin

LBM19 Hausmann1verkelinert und Spaß beim Signieren.

 

Im Nordischen Forum gab es dann eine Lesung mit Katrine Engberg, die ihren 2. Krimi „Blutmond“ auf der Messe vorstellte. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Kopenhagen und hat zunächst beim Fernsehen und am Theater gearbeitet. Der neue Krimi spielt in der Modeszene, eine Szene mit vielen schrägen Typen, so die Autorin, dass man daraus gut eine Geschichte machen kann. Bei ihren Ermittlern versucht sie, richtige Menschen darzustellen, mit denen der Leser sich identifizieren kann und so sind die Ermittler handfest bzw. intuitiv. Außerdem sucht die Autorin immer nach neuen Methoden, jemanden umzubringen. In diesem Buch hat sie mit einem Abflussreiniger eine neue Mordwaffe gefunden. Motiv für die Tat ist Rache für einen schlechten Rat, den ein Prominenter in einer bekannten dänischen Radiosendung einem Hörer gegeben hat. Und eigentlich ist dann auch die Stadt Kopenhagen die „Hauptperson“ in den Krimis. Ich bin gespannt, und werde mit dem ersten Band „Krokodilwächter“ anfangen.

LBM19 Engbert

Und danach durfte ich mich dann auf eine Verlags-Preview für Blogger freuen:

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Vier Verlage haben ihre Neuerscheinungen vorgestellt:

mydarkdiamonds, carlsenimpress, Piper und Forever

Eine sehr gut vorbereitete Veranstaltung mit vielen Autoren und schon war der eigene Wunschzettel wieder etwas länger. Vielen Dank für die Einladung.

Danach war dann Zeit, Lorenz Stassen bei einer Lesung zu erleben. Der Autor stellte im Gespräch mit seinem Lektor sein neuestes Buch „Blutacker“ vor. Nachdem mir das Buch ebenso gut gefallen hat wie der Vorgänger „Angstmörder“ war es schön, den Autor hier einmal kennenzulernen. Hauptfiguren in den Büchern sind der Anwalt Nicholas Meller und seine Freundin Nina, die seit ihrer Geburt nur einen Arm hat. Das ist ihr Handikap, womit sie ihren Wunschberuf nicht ausüben kann, während Nicholas ein schlechtes Examen gemacht hat und damit beruflich weit unter seinen Möglichkeiten bleibt. Schon im ersten Band, so der Autor, wachsen sie beide über sich hinaus und im zweiten Band entwickeln sie sich weiter. Beiden Büchern ist gemeinsam, dass das Bild auf dem Cover auch entsprechend in dem Buch vorkommt. Und es wird noch einen dritten Band mit dem Anwalt Nicholas Meller geben.

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Und am Samstag ging es dann weiter im Bücherparadies:

 

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Am Stand von Droemer Knaur

Der Forever Verlag hatte zum Meet & Greet eingeladen und viele Autorinnen und Leser-/innen waren gekommen.  Für mich eine tolle Gelegenheit Evelyn Kühne, Julia Rogasch und Anni Deckner mal persönlich kennenzulernen. Und daneben konnte man in der lockeren Atmosphäre gleich noch weitere Autorinnen kennenlernen und schon war der eigene Wunschzettel wieder gewachsen. Eine tolle Veranstaltungsform, die ein entspanntes Kennenlernen ermöglichte.

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Julia Rogaschs Romane spielen auf Sylt

 

Anschließend zur Lesung mit Katarzyna Bonda, die im Gespräch mit den beiden Übersetzern ihrer Bücher den 2. Band  ihrer Reihe um die Profilerin Sasza Zaluska vorstellt, „Der Rat der Gerechten„- Der Tod ist nicht das Ende aller Dinge. Die Autorin war ursprünglich Journalistin und schreibt seit 2005. In ihrer Heimat Polen ist sie die „König der politischen Kriminalromane“. In ihren Büchern gibt es viele Personen, so dass eine Personenliste vorangestellt wird. Sasza ist der erste weibliche Profiler in Polen, mit vielen persönlichen Problemen kehrt sie in den Polizeidienst nach Polen zurück. Da es nur wenige Frauen gibt, die diesen Beruf ausüben, ist das Buch auch eine Huldigung an die Frauen, die diesen Beruf ausüben.

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Danach ging es dann zum Lesertreffen von LovelyBooks. Immer auch eine tolle Gelegenheit, andere Blogger kennenzulernen.

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Vier Autoren aus dem Fantasy-Bereich diskutierten über das Genre Fantasy und auch für mich, die in dem Bereich lesetechnisch nicht so oft unterwegs ist, gab es einige interessante Aussagen. Außerdem konnte ich Kai Meyer live erleben, der es mit „Die Seiten der Welt“ auch in mein Bücherregal geschafft hat.

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Und zum krönenden Abschluss gab es für uns dann noch eine Veranstaltung auf dem „Blauen Sofa“ des ZDF: Ein KrimiSpeedDating mit den Krimiautoren Marc Elsberg, Stefan von der Lahr, Iva Prochàzkovà und Susanne Kliem, moderiert von Michael Sahr. Eine tolle Gelegenheit, vier Autoren und ihre Bücher kennenzulernen.

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Mit vielen neuen Eindrücken konnten wir dann die Heimreise antreten…

Lesen statt langeweile verkleinert

bis bald in Leipzig 2020…

„Ran an das Fett“

ran an das Fett
Quelle: Verlag

Heilen mit dem Gesundmacher Fett von Dr. med. Anne Fleck, erschienen bei Wunderlich

Für diesen Blog mal was Neues, das erste Sachbuch. Aber Abwechselung muss sein und das Thema finde ich sehr interessant. Und, ich gebe es zu, ich bin ein Fan von „Doc Fleck“. Umso größer war die Freude über das neue Buch. Die Autorin hat für mich eine besondere Gabe, nämlich medizinische Zusammenhänge so zu erklären, dass sie auch für den Laien verständlich sind und man gerne zuhören bzw. lesen mag. Das ist auch in diesem Buch wieder sehr gelungen. Das Fett ein maßgeblicher Eckpfeiler einer gesunden Ernährung ist, ist inzwischen in aller Munde. Das außerdem seine Heilkraft positiv auf unsere Gesundheit wirkt, wohl eher nicht.

Und diese Zusammenhänge verdeutlicht Dr. Fleck in dem neuen Buch. Dazu gibt es zunächst „Neue Fette Wahrheiten“. In dem nächsten Abschnitt des Buches geht es um die „Heilkraft der Fette“ bei bestimmten Erkrankungen. Hier wird man als Leser sich vermutlich auf die Krankheiten beschränken, die einen betreffen bzw. interessieren. In dem dann folgenden Abschnitt werden „Fette Lebensmittel“ vorgestellt bevor sich dann der praktische Teil anschließt u.a. mit Checklisten und einer Lebensmittelliste.

Die ersten drei Abschnitte haben viel Text, der aber gut verständlich und anschaulich geschrieben und somit gut zu lesen ist. Außerdem sind die einzelnen Kapitel kurz gehalten. Dadurch ist das Buch auch jederzeit als Nachschlagewerk zu nutzen. Insgesamt ein interessanter, gut geschriebener Ratgeber.

5 Sterne-p1