Es geht wieder los….

Liebe Leserinnen und Leser,

vielen Dank für Eure Treue. Hier waren jetzt leider 7 Wochen (Zwangs-)Pause. Ein kleiner Sturz bei Glatteis führte dazu, dass Schonung angesagt war und ich nicht am Rechner arbeiten konnte. Lesen ging aber zum Glück und nun warten die Leseeindrücke zu 15 Büchern darauf, in Rezis umgewandelt zu werden. Zum Glück habe ich eine App entdeckt, die diktierte Leseeindrücke in Texte umgewandelt hat. Es geht also wieder los…. Nicht alle Bücher sind auf dem Bild, ich habe auch viele E-Books gelesen… Bitte wundert Euch also nicht, wenn hier in der nächsten Zeit mehrere Rezis kurz hintereinander kommen… Ich denke, nach der Messe in Leipzig werden wir wieder laufend sein. Und dann warten schon wieder weitere tolle Neuerscheinungen darauf, entdeckt zu werden. Zum Glück hat Michi dann auch wieder mehr Zeit zum Lesen.

Liebe Grüße

Susanne

„Drei Tage im Schnee“

Roman von Ina Bhatter, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch

Inhalt:

Hannah führt ein turbulentes Großstadtleben. Sie hetzt von einem Termin zum nächsten und verbringt ihre Tage damit, auf Dinge zu reagieren, die von außen auf sie einströmen, findet kaum Zeit für sich selbst. Um abzuschalten, mietet sie sich für ein paar Tage ein kleines Holzhaus an einem See, eingebettet in weiß verschneite Natur. Plötzlich taucht dort ein Kind in einem roten Schneeanzug auf: die kleine Sophie. Die beiden freunden sich an. Während sie in der entrückten Winterwelt Iglus bauen und Schneeengel machen, kommt Hannah so allerlei in den Kopf, was sie längst verloren glaubte: alte Freundschaften, vergessene Sehnsüchte und Talente. Etwas verschiebt sich und alles ordnet sich neu an. Allmählich beginnt Hannah, ihr Leben und die Welt in einem neuen Licht zu sehen: bunt und echt wie in ihrer eigenen Kindheit.

Susannes Meinung:

Dieser Roman erzählt wunderschön davon, wie wichtig es ist, mal wieder auf die innere Stimme zu hören und auch die Welt mal wieder mit Kinderaugen zu betrachten. Vieles verschiebt sich dadurch nämlich, von dem man vorher meinte, es ist wichtig. Der Roman ist ruhig erzählt und sehr flüssig zu lesen. Mich haben die Gedanken und die Gespräche der beiden Hauptfiguren schon zum Nachdenken gebracht, denn eigentlich kann das Leben doch so einfach sein. Das Buch ist die perfekte Lektüre für eine Auszeit im Winter auf dem Sofa, am besten mit einer heißen Schokolade….   

„Ritter Sport Ein Traum von Schokolade“

Roman von Romy Herold, erschienen bei Blanvalet

Inhalt:

Verführerisches Aroma und zart-schmelzender, vollmundiger Geschmack. Als die junge Clara zum ersten Mal ein Stück Schokolade probiert, weiß sie sofort, dass sie die süße Köstlichkeit zu ihrem Beruf machen will. 1912 legt sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Alfred Ritter den Grundstein für eine Schokoladen- und Zuckerwarenfabrik. Clara erfindet schließlich eine quadratische Tafel, deren zahlreiche Sorten das Zeug haben, die Welt zu erobern. Doch der Weg bis dahin ist steinig – und nicht nur ein Mal muss sich das Paar gegen Widerstände zur Wehr setzen, um das Familienunternehmen in eine glänzende Zukunft zu führen …

Susannes Meinung:

Dieses Buch bietet unheimlich viel. Zunächst die spannende Familien- und Firmengeschichte der Familie Ritter, besser bekannt mit dem Produkt Ritter Sport Schokolade. Dazu die Geschichte einer starken Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts und natürlich die deutsche Geschichte in dieser Zeit. Das alles in einem Roman verpackt, der sich gut lesen lässt. Allerdings hatte ich zu Beginn etwas Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzukommen. Gefühlt begann das Buch sehr langsam und den schwäbischen Dialekt der Mutter konnte ich bis zum Schluss nicht verstehen. Außerdem gibt es sehr viele Personen in dem Buch (Tipp: am Ende gibt es ein Personenverzeichnis). Aber ab der Mitte hat es mich dann gepackt und ich habe den 2. Teil in einem Rutsch durchgelesen. Wirklich eine beindruckende Familie, die sich mit viel Fleiß und guten Ideen etwas erarbeitet hat und dabei immer Rückgrat und Verantwortungsbewusstsein zeigt. Und endlich weiß ich, warum es von dieser Firma keine Schokoweihnachtsmänner gibt. Aber nicht nur das habe ich gelernt. Die Schokolade wird mir jetzt noch besser schmecken.  

Romy Herold ist das Pseudonym der Autoren Eva-Maria Bast und Jorn Precht. Auch unter dem Namen Charlotte Jacobi schreiben die beiden Autoren seit einigen Jahren sehr erfolgreich historische Familiensagas, darunter „Die Douglas-Schwestern“.

„Trophäe“

Roman von Gaea Schoeters, aus dem Niederländischen von Lisa Mensing, erschienen im btb Verlag

Inhalt:

Hunter, steinreich, Amerikaner und begeisterter Jäger, hatte schon fast alles vor dem Lauf. Endlich bietet ihm sein Freund Van Heeren ein Nashorn zum Abschuss an. Hunter reist nach Afrika, doch sein Projekt, die Big Five vollzumachen, wird jäh von Wilderern durchkreuzt. Hunter sinnt auf Rache, als ihn Van Heeren fragt, ob er schon einmal von den Big Six gehört habe. Zunächst ist Hunter geschockt, aber als er die jungen Afrikaner beim flinken Jagen beobachtet … Ein Roman von radikaler Konsequenz.

Michis Meinung:

Ein, wie ich finde, in vielerlei Hinsicht aufwühlender und verstörender Roman oder besser Erzählung. Es ist nicht einfach nur eine Lektüre, lesen, reflektieren und weglegen. Man ist gezwungen, sich auf diese Erzählung und deren Darbietung einzulassen , ob man will oder nicht.  Man kann nicht nichts denken beim Lesen dieses Buches. Ich brauchte im Anschluss einige Zeit Abstand, um dieses Buch zum einen richtig einordnen zu können und um mich von dieser Wucht dieses Inhaltes lösen zu können. Als Fazit vielleicht, so komplex anders und aus unserer mitteleuropäischer Sicht so komplex krank, ist sowohl die Sicht auf den Kontinent Afrika und deren wirklichen Einwohner und Stämme, genauso wie die unserer Selbstverständlichkeit und Sichtweise. … ich würde in diesem Afrika vermutlich nicht zwei Tage überleben…

„Der Tote an der Alster“

Historischer Kriminalroman von Anja Marschall, erschienen im Emons Verlag

Inhalt:

1907: In Hamburgs vornehmem Hotel Vier Jahreszeiten feiern die Reichen der Stadt – doch der schöne Schein wird jäh getrübt, als ein Toter in einer Suite gefunden wird. Kommissar Hauke Sötje begreift sofort, dass dieser Fall etwas mit ihm zu tun hat, denn das Opfer ist sein Widersacher Graf von Lahn. Während sein Vorgesetzter den Mörder im Hotel sucht, stellt Hauke eigene Ermittlungen an und stößt auf Spionage, Verrat und die erschütternde Erkenntnis, dass er und seine Familie längst ins Visier des Täters geraten sind.

Susannes Meinung:

Dieses Buch ist der 6. Kriminalroman mit Kommissar Hauke Sötje und vermutlich auch sein schwierigster weil persönlichster Fall. Dabei schafft es Anja Marschall mit ihrem Erzählstil wie immer wunderbar, das historische Hamburg zum Leben zu erwecken. Das Buch ist wie immer bei der Autorin sorgfältig recherchiert und es liest sich wieder sehr flüssig und so bekommt man einen sehr bildlichen Eindruck von Hamburg im Jahre 1907.  Dabei ist der Krimi auch noch sehr spannend, denn die Täter haben anscheinend auch Hauke selbst bzw. seine Vergangenheit im Visier und sind ihm und seinen Kollegen immer einen Schritt voraus. Bis zur vollständigen Auflösung müssen wir noch bis zum nächsten Band warten, der dann im nächsten Jahr erscheinen soll. Es bleibt also spannend – ich freue mich darauf.    

„Winterträume in der kleinen Pension am Meer“

Ein Sylt-Roman von Julia Rogasch, erschienen im Ullstein Verlag

Inhalt:

Das »Meerglück« ist Claras ganzer Stolz: Gemeinsam mit ihrer Mutter führt sie die kleine Pension und den angrenzenden Laden. Doch um die Finanzen steht es schlecht – da helfen auch die Stammgäste rund um Weihnachten nicht. Verkaufen will Clara die kleine Pension und den Laden aber auf keinen Fall, denn für sie zählt der Charakter des Familienbetriebs, den ihr Vater so geliebt hat. Als Severin sich einbucht, knistert es sofort zwischen den beiden und Clara spürt eine besondere Verbindung. Bis sie in seinem Zimmer die Visitenkarte eines ihrer größten Konkurrenten entdeckt. Hat sie sich in Severin getäuscht?

Susannes Meinung:

Auch dieser Roman von Julia Rogasch entführt beim Lesen wieder auf die Insel Sylt. Dieses Mal vor winterlicher Kulisse ist der Roman mehr ein Winter- als ein Weihnachtsbuch. Dabei sorgen liebevoll beschriebene Personen wieder für besonderes Wohlfühlen. Und das gilt nicht nur für die Hauptpersonen. Auch die Pension und der Laden sind so liebevoll beschrieben, dass man gleich einziehen bzw. stöbern möchte. Auch den notwendigen Tiefgang hat die Geschichte, denn es geht darum, eigene Lebensträume zu verwirklichen und nach einer verlorenen Liebe auch wieder Vertrauen in eine neue Beziehung aufzubauen. Zusammengefasst ein schöner Wohlfühlroman vor der winterlichen Kulisse der Insel Sylt.

„Merry Crisis – ein fast besinnliches Weihnachtsfest“

Roman von Eli Mell, erschienen im Gmeiner Verlag

Inhalt:

Weihnachten mit der Familie. Wie schön. Wie besinnlich. Wie unfassbar anstrengend!
Olivia liebt Weihnachten – theoretisch. Doch der fünftägige Familienfest-Marathon wird auch dieses Jahr wieder zur Zerreißprobe. Nicht nur, dass sie ihrer traditionsbewussten Familie noch beichten muss, dass sie deren Erwartungen wieder enttäuschen wird. So taucht in diesem Jahr, neben neuen Familienmitgliedern, unerwartet auch noch Nathan auf – Ollis Erzfeind aus der Schulzeit, der plötzlich ganz anders ist als früher. Zwischen dem skurrilen Onkel in Ballettschläppchen, der überengagierten Mutter und der versnobten Tante hat es Olli wirklich nicht leicht die Fassung zu bewahren. Als dann noch brisante Familiengeheimnisse ans Licht kommen, droht das Fest der Liebe endgültig zum Desaster zu werden.

Susannes Meinung:

Der Debütroman von Eli Mell hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Man ist als Leserin sofort mittendrin und darf mit Familie Schenk Weihnachten feiern. Dabei wird man automatisch auch an Rituale in der eigenen Familie erinnert, denn die gibt es wohl so oder so ähnlich in jeder Familie, nebst mindestens einem nervigen Familienmitglied das man nur um des lieben Friedens wegen erträgt. So kann man das auch hier erleben. Dazu kommt dann auch noch die Frage nach den Erwartungen, die z.B. die Eltern an ihre erwachsenen Kinder haben. Dabei ist die Geschichte mit viel Herzenswärme erzählt und auch mit einer Situationskomik, dass ich mehrfach laut lachen musste. Außerdem sind die Beschreibungen so bildlich, dass ich viele Bilder gleich vor Augen hatte. Insgesamt ein wunderbares Lesevergnügen für eine fröhliche Weihnachtszeit.        

Ken Follett in Hamburg 2025

Das war eine ganz besondere Veranstaltung am letzten Dienstagabend in Hamburg. Ken Follett stellte im Gespräch mit Katharina Mahrenholtz und Daniel Kaiser vom Literatur-Podcast eat.READ.sleep sein neues Buch „Stonehenge Die Kathedrale der Zeit“ vor. Der einzige Termin in Deutschland und für mich ist Ken Follett noch dazu einer der großen, lebenden Autoren.

Das Buch ist eigentlich ein Buch über den Start der Zivilisation und Ken Follett zeigte sich im Gespräch fasziniert vom Mittelalter mit den ganzen Erfindungen, die in der Zeit gemacht wurden. Eine besondere Bindung bekommt man dann zu einem Buch, wenn man die Figuren mag, so Follett weiter. Befragt nach seinem Arbeitsprozess erklärte Follett, dass er früh aufsteht, um dann bis Mittag zu arbeiten. Anschliessend gab es dann noch weitere Informationen zu Stonehenge von einer Expertin für dieses Monument.

Insgesamt war es ein interessanter und unterhaltsamer Abend mit einem sehr charmanten Ken Follett. Das hat richtig Spaß gemacht.

Das Buch (es ist übrigens keine Fortsetzung…):

Inhalt:

Ein Mann mit außergewöhnlicher Gabe

In der Hitze des Hochsommers überquert Seft, ein begnadeter Feuersteinhauer, die Große Ebene, um den Ritualen beizuwohnen, die den Beginn des neuen Jahres anzeigen. Beim Markt zur Sommersonnenwende will er einige seiner Steine eintauschen und Neen suchen, das Mädchen, das er liebt. Neens Familie lebt in Wohlstand und bietet Seft in ihrer Gemeinschaft von Hirten Zuflucht vor seinem brutalen Vater und seinen aggressiven Brüdern.

Eine Priesterin, die an das Unmögliche glaubt

Joia, Neens Schwester, ist eine Priesterin mit Vision, eine geborene Anführerin. Schon als Kind sieht sie der Zeremonie zur Sommersonnenwende wie gebannt zu. Sie träumt von einem wundergleichen neuen Monument, errichtet aus den größten Steinen der Welt.

Ein Monument, das eine Zivilisation prägen wird

Joias Vision von einem großen Steinkreis inspiriert Seft und wird zu ihrem gemeinsamen Lebenswerk. Doch als Dürre die Erde plagt, wächst das Misstrauen zwischen Hirten, Ackerbauern und Waldbewohnern – und eine grausame Gewalttat führt zu offenem Krieg …

„Lübecks Töchter – Der Traum von Bildung und Freiheit“

Historischer Roman von Anna Husen, erschienen im Knaur Verlag

Inhalt:

Die junge Lehrerin Amélie hat einen großen Traum, als sie 1874 in ihre Heimatstadt Lübeck zurückkehrt: Gemeinsam mit ihrer Schwester Clara will sie ein Seminar zur Ausbildung von Lehrerinnen gründen. Denn es braucht dringend mehr Frauenbildung, damit die Töchter von heute später selbst über ihr Leben bestimmen können. Doch Ferdinand Rubens, Beamter der Oberschulbehörde, setzt alles daran, ihren Plan zu vereiteln.
In dieser schwierigen Zeit ist es Amélies Kindheitsfreund Richard, der ihr wieder neuen Mut gibt. Mit jeder hoffnungsvollen Begegnung kommt Amélie dem jungen Witwer und seiner kleinen Tochter näher. Und doch weiß sie in jedem zärtlichen Moment, dass sie sich zwischen ihrem Traum und ihrer Liebe entscheiden muss …

Susannes Meinung:

Dieser Roman ist genau so, wie ich historische Romane sehr gerne lese. Die historischen Begebenheiten werden gut verpackt in eine schöne Erzählung, die einen beim Lesen fesselt. Und genauso ist es in diesem Buch. Die Charaktere in dem Buch sind so intensiv und interessant dargestellt, dass man ihrer Geschichte sehr gerne folgt und beim Lesen Bilder vor Augen hat. Auch die Geschichte mit der privaten Töchterschule fand ich sehr spannend, da lernt man schon beim Lesen dazu. Außerdem natürlich ganz wichtig die Themen, dass Bildung für Mädchen damals nicht selbstverständlich war und das Frauen sich entscheiden mussten, entweder als Lehrerin zu arbeiten oder eben für die Familie und das private Glück. Zum Glück ist das heute nicht mehr so. Das alles vor der wunderbaren Kulisse der Hansestadt Lübeck, was auch zu dem Lesevergnügen beiträgt- Außerdem ist der Roman sehr flüssig zu lesen und so zieht die Geschichte einen als Leserin dann schnell komplett in den Bann. Ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht und freue mich auf den 2. Teil, der im Frühjahr erscheint.

„Brackwasser“

Psychothriller von Jana Stieler, erschienen bei Limes

Inhalt:

Vor über zwanzig Jahren hatte Svea sich geschworen, nie wieder in die Heimat zurückzukehren. Nach einem Sommerfest verschwand Sveas beste Freundin ohne jede Spur. Aber nun wurde ihre Leiche gefunden, tief im Wald versteckt. Für Svea steht der Schuldige fest: ihr Schwager, der damals mit ihrer Freundin zusammen war. Keiner kennt die Wälder an der Schlei so gut wie er. Svea will ihre Schwester Fenja und deren Kinder mit allen Mitteln vor dem überzeugten Prepper schützen. Doch Fenja misstraut ihr zutiefst – und Svea kann ihr nicht sagen, was in jener Nacht wirklich geschah …

Susannes Meinung:

Das Buch ist ein wirklich ungewöhnlicher Psycho-Thriller. Auch wenn es nicht direkt blutig wird, ist dieses Buch nichts für schwache Nerven. Da schleppen einige Menschen Probleme mit sich rum und leben z.T. auch in toxischen Verbindungen, das war manchmal schon beim Lesen schwer zu ertragen. Interessant ist, dass es der Autorin gelingt, Spannung aufzubauen, ohne das es direkt den klassischen Ermittler gibt. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was für Spannung sorgt. Trotzdem ist das Buch gut und flüssig zu lesen. Im ersten Teil wird noch mehr eingeführt und erklärt, dafür nimmt die Handlung dann im zweien Teil Fahrt auf und hat mich mit den letzten Wendungen noch überrascht. Auf jeden Fall ein ungewöhnlicher und spannender Psycho-Thriller aus der Schlei-Region. Und ich bin gespannt auf das nächste Buch der Autorin.