
Psychothriller von Patrick Burow
Unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar
Inhalt:
Felivion soll das Wunder sein, auf das Millionen warten: Glück auf Rezept. Sofort. Ohne Nebenwirkungen.Journalistin Nina Winterfeld glaubt kein Wort. Ihre Kronzeugin auch nicht – bis die vor Ninas Augen stirbt. Offiziell ein Unfall.Also schleust Nina sich ein. Neuer Name, neue Identität, abgeschottete Studienklinik in den Alpen. Was niemand wissen darf: Nina ist wirklich depressiv. Und als sie die Pille nimmt, ist das Grau plötzlich weg. Zum ersten Mal seit Jahren – Glück.Dann die Halluzinationen. Die Stimmen. Die schwarzen Löcher, wo eben noch eine Nacht war.Sie wacht mit Blut an den Händen auf. Die Kameras zeigen sie im Zimmer des Toten. Ihr Gedächtnis zeigt einen goldenen Sommer, den es nie gab.Bald wird Felivion zugelassen. Für Millionen.Und Nina weiß nicht mehr, ob sie eine Aufklärerin ist oder eine Mörderin.
Susannes Meinung:
Der zweite Fall Investivjournalistin Nina Winterfeld nimmt ein aktuelles Thema auf, nämlich die Weiterentwicklung von Medikamenten und die Machenschaften drum herum. Und das geht in dem Buch schon mit einer aufregenden Szene los und bleibt dann wieder spannend bis zum Ende. Interessant auch, wie mögliche Nebenwirkungen bei dem Medikament geschildert werden und wie die Forscher hier dann damit umgehen. Das Buch ist wieder angenehm flüssig zu lesen. Vom Grundsetting erinnert dieser Band ein bisschen an den ersten Fall aber das tut der Spannung keinen Abbruch und man kann diesen zweiten Fall auch gut lesen, ohne das 1. Buch zu kennen. Und ich freue mich inzwischen auf den 3. Fall, der angekündigt worden ist.















