„Filmriss auf Immenhof“ – Buchpremiere mit Karsten Dusse

Das war eine tolle Veranstaltung Ende Juli auf Gut Immenhof bei Malente: Karsten Dusse stellte sein neues Buch „Filmriss auf Immenhof“ vor. Nach den Erfolgen mit der „Achtsam Morden“-Reihe wollte der Autor mal was Neues machen und kam dann bei einem Urlaub auf dem Gut auf die Idee, das Gut, das heute wieder ein Hotel ist, zum Schauplatz eines neuen Krimis zu machen. Und da gab es natürlich keinen besseren Ort für die Premiere als das Gut Immenhof. Für mich ein spannender Ort, habe ich doch die alten Immenhof Filme sehr geliebt. Und da war ich den Abend nicht die Einzige…

In dem neuen Buch gibt es jetzt eine weibliche Hauptfigur und der schwarze Humor ist wieder da…. ich bin gespannt…

Inhaltsangabe zu „Filmriss auf Immenhof“:

Die Kriminalpsychologin Sophia, geschieden, zweifache Teenager-Mutter und gerade wieder frisch getrennt, schenkt sich zum 45. Geburtstag ein Wochenende auf dem Immenhof. Das zum Hotel umgebaute Landgut ist für sie der Inbegriff von heiler Welt und Geborgenheit ihrer Kindheitsfilme. Nach einer Retro-Party mit Pony-Romantik und Wodka Red Bull wacht sie am nächsten Morgen allerdings mit einem Filmriss neben der abgetrennten Hand ihres Ex-Freundes auf. Sie hat keine Ahnung, wer dafür verantwortlich ist – weiß aber, dass sie am Tag vorher noch den perfekten Plan hatte, ihren Ex ohne Spuren zu ermorden. Zwischen Kindheitsidyll und schlechtem Gewissen rekonstruiert sie die Nacht – und findet dabei überraschend zu sich selbst zurück.

„Tage am Fluss“

Roman von Jochen Mariss, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch

Werbung, da Rezensionsexemplar

Inhalt:

Sara Harmsen betreibt eine kleine Fähre, die das Dorf Erlengrund mit dem Rest der Welt verbindet. Mit sieben Hühnern, drei Schafen und der Hündin Luna lebt sie in einem abgelegenen Haus am Fluss. Eines Tages taucht auf Saras Fähre ein junger Mann mit einer Kopfverletzung auf, Leon. Sara verarztet den jungen Mann und versteckt ihn bei sich. Dafür verlangt sie, dass er ihr bei den Arbeiten rund um ihr Haus hilft. Beim Scheren der Schafe, bei der Reparatur des Hühnerstalls und beim Sensen der Obstwiese kommen sich Sara und Leon zögerlich näher und bringen den Mut auf, sich ihren alten Wunden zu stellen. Und sie teilen ihre Liebe zur Natur und die Sorge um unseren Planeten. Als die beiden sich gegen eine geplante Brücke wenden, die Saras Fähre bedroht, sehen sie sich Anfeindungen und Übergriffen aus dem Dorf ausgesetzt. Und dann tritt auch noch der Fluss über die Ufer …

Susannes Meinung:

Dieses Buch wird beworben mit „Das Buch des Sommers“. Ich denke, es beschert zu jeder Jahreszeit großen Lesespaß. Denn dieses Aufeinandertreffen von einem jungen Mann auf der Flucht vor der Polizei und einer Frau, die ziemlich einsam an einem Fluss lebt und dort die Fähre des Ortes betreibt, zieht den Leser immer in seinen Bann. Denn die beiden Hauptfiguren haben etwas gemeinsam: Leon setzt sich sehr für Natur- und Klimaschutz ein, Sara lebt absolut im Einklang mit der Natur und versorgt sich vorwiegend selbst. Und während Sara sich nach schwierigen Erfahrungen in der Kindheit erst daran gewöhnen muss, wieder mit einem Menschen auf engstem Raum zusammen zu sein, hat Leon so seine Geheimnisse. Diese Geschichte wird in so einer wunderbaren Sprache erzählt, mit vielen schönen Bildern, dass das Lesen ein Genuss ist. Auch wenn das Buch sehr ruhig ist, wird es niemals langweilig, ich bin wie auf Wolken durch das Buch geschwebt, so hat mich die Geschichte gefangen. Spannend fand ich auch die Grundidee, bei der es nicht nur um die Beziehung der beiden Hauptfiguren geht und was sie in der Vergangenheit schon erlebt haben, sondern dass auch Umweltthemen eine Rolle spielen. Das macht die Geschichte auch sehr modern. Insgesamt ein Buch, dass man so schnell nicht vergisst und dem ich viele Leser:innen wünsche. Spannend ist für mich auch noch, dass der Autor Jochen Mariss Mitbegründer der Bielefelder Grafik Werkstatt ist. Ich liebe die Foto-Text-Postkarten von diesem Verlag, die auch immer sehr feinsinnig und schön sind. Wie großartig, dass wir nun auch einen Roman von diesem Autoren lesen können.

„Nebenwirkung“ Ein-Nina-Winterfeld-Thriller Buch 2

Psychothriller von Patrick Burow

Unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar

Inhalt:

Felivion soll das Wunder sein, auf das Millionen warten: Glück auf Rezept. Sofort. Ohne Nebenwirkungen.Journalistin Nina Winterfeld glaubt kein Wort. Ihre Kronzeugin auch nicht – bis die vor Ninas Augen stirbt. Offiziell ein Unfall.Also schleust Nina sich ein. Neuer Name, neue Identität, abgeschottete Studienklinik in den Alpen. Was niemand wissen darf: Nina ist wirklich depressiv. Und als sie die Pille nimmt, ist das Grau plötzlich weg. Zum ersten Mal seit Jahren – Glück.Dann die Halluzinationen. Die Stimmen. Die schwarzen Löcher, wo eben noch eine Nacht war.Sie wacht mit Blut an den Händen auf. Die Kameras zeigen sie im Zimmer des Toten. Ihr Gedächtnis zeigt einen goldenen Sommer, den es nie gab.Bald wird Felivion zugelassen. Für Millionen.Und Nina weiß nicht mehr, ob sie eine Aufklärerin ist oder eine Mörderin.

Susannes Meinung:

Der zweite Fall Investivjournalistin Nina Winterfeld nimmt ein aktuelles Thema auf, nämlich die Weiterentwicklung von Medikamenten und die Machenschaften drum herum. Und das geht in dem Buch schon mit einer aufregenden Szene los und bleibt dann wieder spannend bis zum Ende. Interessant auch, wie mögliche Nebenwirkungen bei dem Medikament geschildert werden und wie die Forscher hier dann damit umgehen. Das Buch ist wieder angenehm flüssig zu lesen. Vom Grundsetting erinnert dieser Band ein bisschen an den ersten Fall aber das tut der Spannung keinen Abbruch und man kann diesen zweiten Fall auch gut lesen, ohne das 1. Buch zu kennen. Und ich freue mich inzwischen auf den 3. Fall, der angekündigt worden ist.

„Blaues Feuer“

Thriller von Michael Thode, erschienen bei Harper Collins

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar

Inhalt:

Dr. Kristina Sabo ist etwas gelungen, von dem andere Forscher nur träumen: In der

Arktis hat sie ein leuchtendes Bakterium entdeckt – eine wissenschaftliche

Sensation, die den weltweiten Energieverbrauch drastisch senken könnte. Um

weitere Proben zu sichern, sticht ein Forschungsschiff in See, an Bord Kristina und

der Elitesoldat Yorick Vard. Er ist auf verdeckte Operationen spezialisiert, und sein

Auftrag lautet: die Mission um jeden Preis zu schützen. Je weiter sie in das

Nordpolarmeer vordringen, desto mehr gerät die Fahrt außer Kontrolle. Ein

aufziehender arktischer Sturm, Sabotageakte an Bord und unerklärliche

Zwischenfälle bedrohen nicht nur die Forschung, sondern auch das Leben der Crew.

In Hamburg erkennt Kristinas Kollege José Ruiz Fernández unterdessen, welche

Gefahr tatsächlich hinter der Entdeckung steckt. Denn ein einziger Fehler kann eine

ungeahnte Kettenreaktion auslösen – und eine Entwicklung in Gang setzen, die alles

in den Abgrund reißen könnte.

Susannes Meinung:

Dieser Wissenschaftsthriller von Michael Thode hat mich total begeistert. Ich mag

die Kombination aus einem wissenschaftlichen Thema und spannender Unterhaltung

grundsätzlich sowieso schon sehr gerne. Wenn es dazu noch so spannend und temporeich von

der 1. bis zur letzten Seite erzählt ist, dann ist das Buch perfekt. Hier kommt auch

noch eine sehr sympathische Hauptfigur dazu, der ehemalige Elitesoldat Yorick, der

mir mit  seinem Team sehr gut gefallen hat. Er ist fachlich sehr kompetent,

fokussiert und dabei auch noch empathisch. In dem Buch laufen einige

Handlungsstränge parallel, das ist aber sehr gut kenntlich gemacht, so dass es den

Lesefluss nicht stört. Das Buch lässt sich angenehm flüssig lesen. Am Schluss

bleiben noch einige Fragen offen, das heißt für mich: ich freue mich auf die

Fortsetzung. Bis dahin eine klare Leseempfehlung für die Leser von

Wissenschaftsthrillern.

„Harzer Wolf“

Kriminalroman von Silke Mahrt

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar

Inhalt:

Carla Altmann übernimmt kommissarisch die Leitung der Kripo in Goslar – doch für einen ruhigen Start bleibt keine Zeit. Kaum im Amt erreicht sie eine Nachricht, die alles verändert: Hakan, der Clan-Chef, gegen den sie in Hannover ermittelt hat, ist wieder auf freiem Fuß. Im Torfhausmoor stoßen Wanderer auf die Leiche eines Jägers. Die Spuren deuten auf Wolfsbisse hin, doch gleichzeitig nehmen Fälle von Wilderei drastisch zu. Kurz darauf wird eine weitere Leiche entdeckt. Im Harz verschwinden die Grenzen zwischen Einzelfällen und organisierter Kriminalität. Und dann trifft es Carla persönlich: Ihr Sohn Niklas ist spurlos verschwunden. Während sich die Hinweise auf Hakans Einfluss verdichten, beginnt für Carla ein Wettlauf gegen die Zeit – und gegen ihre eigene Vergangenheit.

Susannes Meinung:

Dieser Band ist schon der vierte Fall für die Harzer Ermittler Carla und Tom. Carla ist zwar mittlerweile in Goslar tätig, kann sich aber noch nicht so richtig von ihrer alten Dienststelle trennen. Der aktuelle Fall ist ein spannender Kriminalfall und nimmt dabei auch ein aktuelles Thema auf. Wolfsbeobachtungen und der Umgang damit ist ein Thema, was aktuell häufiger in der Presse vorkommt. Und dieses Thema ist auch im Harz tatsächlich präsent. Der eigentliche Fall rund um Carlas Vergangenheit ist spannend erzählt und das Buch lässt sich wieder sehr gut und flüssig lesen. Dazu gibt es dann auch noch ganz viel Harz-Atmosphäre, was mir beim Lesen auch viel Spaß macht, kenne ich den Harz doch seit meiner Kindheit.  Bei diesen sympathischen Ermittlerteam bleibt nur zu hoffen, dass diese noch lange weiter ermitteln dürfen.

„Bauernopfer für Norddeich“

Ein Ostfriesland-Krimi von Dirk Trost, erschienen bei Amazon Media

Werbung, da Rezensionsexemplar

Inhalt:

Die Überraschung beim ehemaligen Strafverteidiger Jan de Fries ist groß, als er vom Anwalt der Unternehmerfamilie Hansen kontaktiert wird: Die Firmenchefin Ilona Hansen wurde entführt und ausgerechnet Jan soll als Lösegeldbote agieren. Die Übergabe der Millionen an einer einsamen Stelle am Nordseedeich mündet in einer Katastrophe und plötzlich gerät Jan selbst unter Verdacht. Das Wissen, dass er nur ein Bauernopfer war, und zwei brutale Morde treiben ihn dazu, auf eigene Faust zu ermitteln. Schnell wird klar, dass Jan de Fries nicht nur einer raffinierten Intrige auf der Spur ist, sondern dass eine mörderische Falle auf ihn wartet, die ihn zu verschlingen droht.

Susannes Meinung:

Ich habe schon einmal einen Fall von Jan de Fries gelesen, kenne aber nicht alle Fälle und das ist auch nicht Voraussetzung, um an diesem Buch Spaß zu haben.. Das vorliegende Buch ist dann auch schon der 13. Fall für den ehemaligen Strafverteidiger. Dirk Trost hat hier mit Jan de Fries und Kommissarin Doro Oldenburg interessante und sympathische Figuren geschaffen, bei denen auch trockener Humor nicht zu kurz kommt. Und wenn die aktuelle Geschichte etwas verhalten anfängt, entwickelt sich ein spannender, solider Fall vor der schönen Kulisse Ostfrieslands. Dabei ist das Buch angenehm flüssig zu lesen und bietet Spannung bis zum Ende.    

„Sommerliebe im kleinen Eisladen am Meer“

Roman von Julia Rogasch, erschienen im Ullstein-Verlag

Werbung, da als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür.

Inhalt:

Mit schwerem Herzen kehrt Luisa zurück auf ihre Lieblingsinsel Sylt, um sich von ihrer verstorbenen Patentante Ellen zu verabschieden. Womit Luisa nicht gerechnet hat: Ellen hat ihr die Hälfte ihres wunderschönen Eisladens vermacht – doch die andere Hälfte geht an Finn. Finn, der Luisas bester Freund und ihre Jugendliebe war, bevor er ihr das Herz brach. Nach Jahren ohne Kontakt verbrachten die beiden vor Ellens Tod ein Wochenende bei ihrer Patentante, nur um danach erneut auf Abstand zu gehen. Als er nun vor ihr steht, spielt Luisas Herz verrückt und die alten Gefühle sind wieder da. Doch Finn quält ein Geheimnis, das ihn von Luisa und Sylt all die Jahre fernhielt … Hat ihre Liebe eine zweite Chance?

Susannes Meinung:

Auch dieser Roman von Julia Rogasch ist wieder ein Wohlfühl-Roman mit viel Herz und noch mehr Sylt-Feeling. Man liest die Geschichte mit den so liebevoll dargestellten Personen einfach gerne und leidet dann auch entsprechend mit ihnen. Dabei geht es in diesem Buch dann nicht nur um eine 2. Chance für die Liebe sondern auch darum, den Mut für Veränderungen zu finden und sich so Träume zu erfüllen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Luisa und Finn erzählt. Da das aber immer gut kenntlich gemacht ist, darf man sich trotzdem über ein flüssig zu lesendes Buch freuen und der Wechsel der Perspektive erhöht den Lesespaß noch. Insgesamt ein schöner, sommerlicher Sylt-Roman.      

„Bretonischer Abend mit Jean-Luc Bannalec“

Der 15. Band von Jean-Luc Bennalec und seinen Dupins-Krimis ist gerade erschienen. Zu diesem Anlass hat der @kiwi_verlag zu einem Bretonischen Abend in das Kehrwieder-Theater in der Speicherstadt eingeladen. Moderiert von Margarethe von Schwarzkopf gab es viele Infos zu den Krimis und der Bretagne. Schauspieler Christian Berkel hat aus dem Buch gelesen und Wein und Fingerfood aus Frankreich rundeten den interessanten Abend ab.

Der 15. Fall:

„(K)ein Date mit Dir“

Roman von Yvonne Struck, erschienen bei Bastei Lübbe

(unbezahlte Werbung, da Rezensions-Exemplar)

Inhalt:

Janne hat einen großen Traum: ein Job beim YouTube-Channel NordStyle. Als sie eine Dating-Show vorschlägt und plötzlich selbst zur Kandidatin wird, scheint der Durchbruch nah – bis ein Kandidat absagt. In der Not erfindet Janne einen neuen: Jeremy, der leider zu erkältet ist, um gefilmt zu werden … und der ihrem arroganten Nachbarn Ben sehr ähnelt. Denn der sollte ja, unsympathisch wie er ist, eh sofort rausgevotet werden … oder? Doch die Fans lieben »Jeremy« – und falls er weiterkommt, muss Janne ausgerechnet Ben überzeugen, mit ihr ein Romantik-Wochenende an der Ostsee zu verbringen.

Susannes Meinung:

Dieses Buch habe ich mit viel Freude gelesen. Es ist eine charmante, eher sommerliche Liebesgeschichte, die beste Unterhaltung bietet. Dabei kommt auch etwas Tiefgang nicht zu kurz, denn ich denke, dass der Umgang mit chronischen Erkrankungen wie hier der Diabetes im täglichen Leben auch sinnvoll mal in so ein Buch passt. Damit als junger Mensch aufzuwachsen ist nämlich gar nicht so einfach. Das Buch lässt sich angenehm zügig lesen und durch die Perspektive-Wechsel zwischen Ben und Janne hat man als Leserin auch immer etwas mehr Einblick und darf über so manches Missverständnis schmunzeln. Außerdem gibt es mit Lübeck auch noch eine schöne Kulisse für die Geschichte. Ich hatte auf jeden Fall viel Lesespaß und wünsche dem Buch viele Leserinnen.   . .

„Unter Wasser“

Roman von Tara Menon, aus dem Englischen von Simone Jakob, erschienen bei Dumont

Inhalt

Als Marissa mit sechs Jahren ihre Mutter verliert, beschließt ihr Vater, ein Meeresbiologe, die Forschungsarbeit seiner Frau fortzuführen. Vater und Tochter gehen nach Thailand. Dort trifft sie Arielle, und eine geradezu märchenhafte Freundschaft entsteht. Unter der Woche leben die Mädchen in dem Resort von Arielles Eltern; an den Wochenenden verbringen sie ihre Zeit mit Marissas Vater auf einer nahe gelegenen Insel. Gemeinsam entdecken die Mädchen die zerbrechlichen Wunder der Riffe, Wälder und Strände. Gemeinsam lernen sie, in die Tiefe zu tauchen und minutenlang den Atem anzuhalten. Sie bewegen sich ebenso mühelos im Wasser wie die Mantarochen, die sie mit Namen kennen. Gemeinsam lernen sie, aus Gefahren herauszuschwimmen. Doch dann kommt eine riesige Welle, der Arielle nicht entkommen kann.
Jahre später ist Marissa zurück in New York, orientierungslos und verfolgt von der Erinnerung an ihre Freundin, erneut bedroht durch eine Naturkatastrophe. Als im Laufe zweier schicksalhafter Tage die Vergangenheit zurückkehrt, entdeckt sie, wie sie sich in einer unsicheren Welt behaupten kann.

Susannes Meinung:

Bei diesem Buch ist nicht nur das Cover wunderschön. Mir haben auch der ruhige Schreibstil und die vielen Naturbeschreibungen sehr gut gefallen. Und auch wenn es in dem Buch um wichtige Themen wie Freundschaft, Trauer und Verlust geht, ist es kein Buch, das einen traurig zurück lässt. Allerdings hinterlässt es einen bleibenden Eindruck, das Buch vergisst man nicht so schnell. Erzählt wird die Geschichte auf zwei Zeitebenen und für mich war das gut kenntlich gemacht und ich bin in einen guten Lesefluss gekommen. Insgesamt eine klare Leseempfehlung von mir.