„Sommertage im Alten Land“

Roman von Julia K. Rodeit

Inhalt:

Svenja träumt von einer unbeschwerten Zukunft, doch der tragische Autounfall ihrer Eltern stellt alles auf den Kopf. Plötzlich steht nicht nur der marode Obsthof im Alten Land vor dem Aus, sie ist zudem die einzige Bezugsperson für ihren kleinen Bruder Joris, der sie mit seinen Raufbold-Allüren mehr als nur ein paar Nerven kostet. Svenja bleibt nichts anderes übrig, als die Herausforderung mit unerschütterlichem Mut und einem Haufen wilder Ideen anzunehmen, um den Familienbetrieb zu retten. Doch als der schnöselige Marc Walker vom Jugendamt auf der Bildfläche erscheint, ist das Chaos perfekt. Für Svenja steht fest, dass sie den Kontrolleur so schnell wie möglich loswerden muss, um sich voll und ganz auf den Hof zu konzentrieren. Doch je mehr Zeit sie mit Marc verbringt, desto weniger passt er in das Bild des Sozialarbeiters, das sich Svenja anfangs von ihm gemacht hat. Plötzlich entdeckt sie Seiten an ihm, die ihr Herz höher schlagen lassen.

Susannes Meinung:

Vor der schönen Kulisse vom Alten Land vor den Toren Hamburgs gelingt es der Autorin in diesem Buch sehr gut, einen Wohlfühlroman mit einem entsprechenden Hintergrund zu schreiben, der der Geschichte Tiefgang gibt. Denn vordergründig ist das Thema, dass sich Svenja um ihren kleinen Bruder kümmern muss, nachdem die Eltern verstorben sind. Dazu übernimmt sie auch noch den Hof der verstorbenen Eltern, so dass sie eine ganze Menge Aufgaben jeden Tag erledigen muss, die eigenen Bedürfnisse kommen da zu kurz. Auch wirtschaftliche Probleme gilt es zu lösen. Da freut man sich mit ihr, dass sich eine spannende Liebesgeschichte dazu entwickelt. Die Figuren sind so liebevoll beschrieben, dass man beim Lesen bald das Gefühl hat, man möchte dazugehören. Zusammengefasst ein warmherziger Roman mit Tiefgang im schönen Alten Land.

„Landleben“

Roman von Nina Polak, aus dem Niederländischen von Stefanie Ochel, erschienen im mare Verlag

Klappentext:

Als ihre Beziehung die ersten Hürden überstanden hat, entfliehen Rivka und Esse der Enge Amsterdams. Vom Umzug in ein Haus mit großem Garten nicht weit vom Meer erhoffen sie sich Ruhe und Inspiration. Doch schon bald stellt sich heraus: Das Unkraut in den Beeten wuchert schnell, und die Ansichten einiger Nachbarn aus dem Dorf sind kaum leiser als der Lärm der zurückgelassenen Stadt.

Susannes Meinung:

Es gibt aktuell einige Romane, in denen es darum geht, dass jemand seinen Lebensmittelpunkt aus der Stadt aufs Land verlegt. Das sorgt für Veränderungen im Leben, die einigen Menschen gut tun, anderen weniger. Und auf dem Land ist es halt tatsächlich ein ganz anderes Leben. In diesem Buch kommt noch hinzu, dass es sich um eine gleichgeschlechtliche Beziehung handelt, wo beide Frauen auch noch Probleme mit düsteren Stimmungen, z.T. Depressionen, haben. Das sind der viele aktuelle Themen, die allerdings manchmal dafür sorgen, dass das Buch ziemlich ernst und manchmal etwas spröde wirkt. Trotzdem hat mir der ruhige Schreibstil der Autorin gut gefallen, sie hat für mich eine feine Beobachtungsgabe, mit der sie interessante Bilder bei der Leserin erzeugt. Auch zeigt es sich, dass manche Probleme auftauchen, egal in welcher Beziehung man lebt. Auf jeden Fall ein besonderer Roman, den man so schnell nicht vergisst.

„Rosenküsse auf Sylt“

Roman von Cornelia Engel, Band 7 der Meerverliebt Reihe

Inhalt:

Greta ist leidenschaftliche Bäckerin. In ihrem kleinen Café auf Sylt verwöhnt sie die Gäste mit himmlischen Torten. Alles ändert sich, als eines Tages Paul in ihre Küche stolpert. Paul hofft, mit seinen Kreationen beim Pop-up-Event des Starkochs Gabriel Verlaine zu glänzen. Doch die Zeit drängt, und ausgerechnet jetzt spielt sein Ofen nicht mit. Greta erlaubt Paul ihre Küche zu nutzen – und je besser sie ihn kennenlernt, desto mehr treibt seine arrogante Art sie in den Wahnsinn.
Doch unter der Oberfläche sprühen Funken. Zwischen Meeresbrise, feinem Rosenduft und einer Rettungsaktion heimatloser Welpen kommen beide sich unerwartet näher. Wäre da nicht das Pop-up-Event, bei dem Paul unbedingt Eindruck machen möchte …

Susannes Meinung:

Für mich war es das erste Buch der Autorin, dabei ist schon der 7. Band der „Meerverliebt“ Reihe und es ist kein Problem, die anderen Bände nicht zu kennen, die Geschichten sind in sich abgeschlossen. Dieses Buch hat mir Spaß gemacht, denn auch dieser Band ist eine schöne Geschichte, erzählt vor der wunderbaren Kulisse der Insel Sylt und daher mit ganz viel Inselfeeling, Dabei ist das Buch sehr flüssig zu lesen und so hat man ein entspanntes Lesevergnügen, nicht nur im Strandkorb. Insgesamt bietet dieser schöne Wohlfühlroman gute Unterhaltung mit ganz viel Inselfeeling.

„Küstenmord – Spur ins Dunkel“

Kriminalroman von Eva Jensen, erschienen als E-Book beTHRILLED 

Inhalt:

Vanessa Meier war immer zuverlässig. Doch eines Abends taucht sie nicht zu einer Verabredung mit ihrer besten Freundin Luisa auf. Kein Anruf, keine Nachricht. Luisa alarmiert die Polizei. Kommissarin Katja Greve und ihr Kollege Daniel Kowalski wittern, dass hier mehr dahintersteckt – in Vanessas Wohnung sprechen die vertrockneten Pflanzen und der überquellende Briefkasten eine unheilvolle Sprache. Während sie Nachbarn und Freunde befragen und sich durch ein Netz aus Hinweisen graben, kämpft Vanessa in einem dunklen Raum ums Überleben. Ein unheimlicher Fremder stellt ihr Fragen, die harmlos scheinen, aber immer näher an ihre Grenzen führen …

Susannes Meinung:

Dieser Band ist schon der 5. Fall für die Schleswiger Ermittler. Es ist aber kein Problem, die vorherigen Bücher nicht zu kennen, man kommt problemlos in die Geschichte hinein. Und die hat es in sich. Denn neben einem sympathischen Ermittlerteam gibt es einen spannenden Fall und ganz viel norddeutsche Atmosphäre an der Schlei, einem Ostseefjord. Dadurch, dass man einerseits die Ermittlungen verfolgt und parallel auch liest, was Vanessa erlebt, wird es sehr authentisch und spannend, man ist einfach als Leserin sehr nah dran. Da passt es gut, dass sich das Buch flüssig lesen lässt, da kann man sich ganz auf die Handlung konzentrieren. Und so wird das Buch dann zu einem spannenden Lesevergnügen mit einer dicken Prise Norddeutschland.

„Harzer Angst“

Kriminalroman von Silke Mahrt

Inhalt:

Nach einem Peitschenknaller-Training verschwindet der dreizehnjährige Ben. Tage später entdecken Wanderer die misshandelte Leiche des Jungen. Tom Steiger, Trainer der Gruppe, macht sich große Vorwürfe und beginnt zu ermitteln. Seine Kollegin und Vorgesetzte Carla Altmann hat noch ganz andere Sorgen. Ihr Sohn Niklas verändert sich und zieht sich immer mehr zurück. Carla spürt, dass etwas nicht stimmt – mit ihrem Sohn, mit dem Fall. Weiß er etwas über Bens Tod?

Susannes Meinung:

Dieser Harz-Krimi hat es wirklich in sich. Er ist sehr spannend von Anfang bis Ende und dabei angenehm flüssig zu lesen. Und auch in diesem Krimi schafft es Silke Mahrt wieder gekonnt, ein wichtiges gesellschaftliches, dieses Mal aktuelles, Thema mit einem spannenden Krimi zu verbinden. Dadurch hat das Buch auch wieder einen angenehmen Tiefgang. Außerdem kann man sich als Leser an den bekannten Personen erfreuen, das fühlt sich schon fast an wie „nach Hause kommen“. Allerdings ist es keine Voraussetzung, die ersten beiden Bände auch gelesen zu haben, durch entsprechende Erklärungen im aktuellen Buch kann man sich ein Bild machen, was die Hauptfiguren schon erlebt haben, die Kriminalfälle selbst sind in sich abgeschlossen. Wer also Lust auf einen spannenden und aktuellen Regionalkrimi mit Tiefgang hat, ist hier genau richtig. Und ich freue mich auf den nächsten Band.

„Finsteres Sylt

Küstenkrimi von Patrick Burow

Inhalt:

Im Watt vor Sylt wird ein altes Rettungsboot angespült – darin die Leiche von Magnus Thomsen, einem erfahrenen Kapitän. Die Flut rückt näher, die Zeit drängt. Kommissare Silja Hansen und Eike Norden stehen unter Druck: Die Nordsee verschluckt die Spuren, doch erste Hinweise führen zu einem mysteriösen Frachter – der Aurora. Was sie geladen hatte, war offenbar gefährlich genug, um zu töten. Je näher Silja und Eike der Wahrheit kommen, desto erbarmungsloser wird der Gegner. Denn der Mörder hat sein nächstes Ziel längst gewählt – und es sind sie.

Susannes Meinung:

Das vorliegende Buch ist schon der 9. Fall für die beiden Ermittler Silja Hansen und Eike Norden auf Sylt. Man hat aber auch Freude an dem Buch, wenn man die vorherigen Bände nicht kennt. Und dabei darf man sich hier dann auf einen spannenden Küstenkrimi freuen, die mich etwa ab der Mitte des Buches, als das Tempo anzieht, richtig gepackt hat und eine unheimliche Sogwirkung entfaltet. Dabei gibt es viele verschiedene Spuren bis hin zu einer interessanten Auflösung. Auch das Ermittlerteam hat mir gut gefallen. Die spannende Handlung dann noch auf Sylt mit ganz viel Inselfeeling, da ist für mich der Lesespaß dann komplett. Zusammengefasst ein sehr guter Küstenkrimi, der Lust auf den nächsten Band macht.

„Meerglück, friesisch blau“

Roman von Stina Jensen und Hannah Juli, erschienen bei Tolino Media

Inhalt:

Nach einem Schicksalsschlag hat Liv sich von ihrem Mann getrennt und auch die geliebte Arbeit als Möbelrestauratorin aufgegeben. Dann lädt ihre Freundin sie auf deren Landgut nach Föhr ein – ausgerechnet mit der Bitte, ihr bei der Ausbesserung antiker Möbel zu helfen. Liv zögert nicht lange und begibt sich auf die Reise. Auf der Insel empfängt sie der salzige Duft des Meeres, der Wind erfrischt ihr Herz, und auch die Begegnungen mit den friesischen Bewohnern geben ihr neuen Mut. Im Stall des Gutshofs entdeckt sie eine geheimnisvolle Skulptur, verborgen zwischen altem Holz und Staub, die sie auf seltsame Weise berührt. Auf der Suche nach dem Künstler trifft Liv auf Matthis, einen Mann mit tiefgründigem Blick, und seine bezaubernde Tochter. Zwischen Sanddünen und Salzwiesen wird Matthis für Liv zu einem Anker. Doch als sie die Wahrheit über die Skulptur erfährt, gerät ihr mühsam erlangtes Gleichgewicht ins Wanken.

Susannes Meinung:

Wenn man als Leserin am Ende eines Romans das Buch mit einem Lächeln zuklappt – dann haben die Autorinnen viel richtig gemacht. Und genauso ist es mir hier ergangen. Das Buch hat so vieles: ganz viel Inselflair von der Insel Föhr,  liebevoll dargestellten Personen, die man gleich ins Herz schließt, und eine bezaubernde Geschichte. Da es auch darum geht, nach einem Schicksalsschlag wieder ins Leben zurück zu kommen, hat das Buch außerdem eine angenehme Tiefe. Dazu ist es entspannt flüssig zu lesen und ich war am Ende froh, dass ich gesehen habe, es ist der Anfang einer Reihe. Da freue ich mich schon auf den nächsten Teil.

„Das Schweigen der Kegelrobben“ und eine Lesung in Bad Oldesloe

Ein Insel-Krimi von Krischan Koch, erschienen bei dtv

Inhalt:

Kommissarin Stappenbek hat sich überreden lassen, das Treffen mit ihrer früheren Jugendgruppe auf Amrum zu organisieren, wo man zuletzt im Herbst 1998 gemeinsam war. So richtig sympathisch fand Nicole die Leute schon damals nicht, trotzdem ist sie neugierig, was aus ihnen geworden ist. Doch mit der Wiedersehensfreude ist es schlagartig vorbei, als der »schöne Alex« äußerst unschön und tot über der Toilette des früheren Jugendheimes hängt. Nicole beordert sofort ihren Kollegen Thies Detlefsen auf die Insel, der zur Unterstützung halb Fredenbüll mitbringt. Als noch ein weiterer Teilnehmer verschwindet, geht die Angst um auf der Insel. Alle Spuren weisen in die Vergangenheit, in den Herbst vor fast 27 Jahren. Nicole beschleicht eine böse Ahnung …

Susannes Meinung:

Der 13. Fall für den Fredenbüller Dorfpolizisten Thies Detlefsen ist wieder ein Krisch Koch in Höchstform. Die gesamte „Belegschaft“ von dem Imbiss in Fredenbüll befindet sich auf Amrum und so gibt es in diesem Buch auch sehr viel Inselflair, was mir richtig Spaß gemacht hat. Interessant fand ich auch die Rückblenden zu der Pallas-Katastrophe vor Amrum, an die ich mich auch noch mit Schrecken erinnere. Dazu gibt es einen spannenden Krimi-Fall mit reichlich Toten, der am Ende schlüssig aufgelöst wird. Dadurch, dass die gesamte „Belegschaft“ aus dem Imbiss auf Amrum dabei ist, gibt es auch ein Wiedersehen mit den so liebevoll angelegten Figuren. Und so war das Buch wieder großes spannendes Lesevergnügen mit viel Küstenflair und Humor.

Lesung aus „Das Schweigen der Kegelrobben“ in Bad Oldesloe

Und dann hatte ich im April 2025 noch das Glück, Krischan Koch bei seiner 1. Lesung in Bad Oldesloe (das wurde auch mal Zeit!) zu erleben. Diese Lesungen sind immer ein besonders großes Vergnügen. Krischan Koch liest immer sehr engagiert und erweckt mit seiner Stimme seine Figuren zum Leben, das ist beste Unterhaltung.

Der Autor lebt in Hamburg und hat einen 2. Wohnsitz auf Amrum. Nachdem er in Hamburg Germanistik und Geschichte studiert hat, hat Krischan Koch als Journalist gearbeitet und Filmkritiken geschrieben. Das erklärt auch seine Buchtitel, die immer in Anlehnung an einen Filmtitel gewählt sind.

Der Autor hat immer schon geschrieben, zu den Krimis ist er dann gekommen , als Regionalkrimis gut liefen. Und zum Glück ist der 14. Band rund um Fredenbüll auch schon in Arbeit – ich freue mich darauf.

„Echokammer“

Thriller von Ingar Johnsrud, aus dem Norwegischen von Daniela Stilzebach, erschienen im  Droemer Verlag

Inhalt:

Während die Wahl des norwegischen Parlaments immer näher rückt, arbeiten die Anti-Terror-Ermittler Liselott Benjamin und Martin Tong fieberhaft daran, einen Anschlag zu vereiteln. Hinweise deuten auf eine kleine Gruppe rechtsnationaler Extremisten, die im Besitz einer großen Menge Rizin sein sollen. Doch was genau haben sie vor? Gleichzeitig nimmt der Wahlkampf immer abgründigere und undurchsichtigere Züge an. Strategische Kampagnenmanöver, politische Intrigen oder manipulative Kräfte von außen – was steckt dahinter? Klar ist nur eins: Irgendjemand will das Land ins Chaos stürzen. Und die Uhr tickt!

Michis Meinung:

Dieser norwegische Thriller überzeugt mich auf ganzer Linie. Von Anfang bis zum Ende wird der Spannungsbogen hoch gehalten. Das neu installierte Ermittlerteam Benjamin & Tong muss sich immer wieder neu auf unerwartete Begebenheiten einstellen. Die politische Lage und die maßgebliche Einflussnahme der Medien durch Fake News ist erschreckend Realitätsnah. Der geplante- und in Teilen erfolgte Terroranschlag erzeugt parallel Spannung und Nervenkitzel. Ein wirklich gelungener Thriller.

„Fischbrötchen und Erdbeerbonbons“

Ein Ostseeroman von Jane Hell erschienen im Kampenwand Verlag

Inhalt:

Isa ist glücklich mit ihrer Arbeit als Bonbonkocherin im Küstenort Eckernförde an der Ostsee. Nur mit der Liebe könnte es besser laufen. Mit fast dreißig Jahren denkt sie noch viel zu oft an die prickelnden Sommertage mit ihrer Jugendliebe Erik zurück. Vollkommen unerwartet taucht er nach dreizehn Jahren Funkstille dann wieder auf, doch ihre Lebenswelten könnten nicht unterschiedlicher sein: Erik lebt in New York und Isa ist in das idyllische Norderby an der Schlei gezogen.Fast zeitgleich zerbricht die Beziehung von Isas bestem Freund Sönke und erinnert sie an ein altes Versprechen, das die Freunde sich einst gaben. Als dann auch noch Isas berufliche Zukunft ins Wanken gerät, ist das Chaos perfekt.

Susannes Meinung:

Fischbrötchen und Erdbeerbonbons sind, kulinarisch gedacht, eine interessante Kombination, hier im Buch ergibt sich daraus ein schöner Sommerroman. Die Geschichte bezaubert durch den Charme von Norderby und die liebevoll dargestellten Hauptpersonen. Dabei ist das Buch in sich abgeschlossen, man braucht nicht die Reihe vorher zu lesen (kann es aber natürlich). So ein Miteinander von Freunden und Nachbarn wie hier im Buch wünschen sich bestimmt viele im Leben. Dazu geht es um die Frage, was eine Freundschaft ausmacht und wie es ist, wenn man im Leben unerwartet eine Gelegenheit bekommt, mit der man nicht mehr gerechnet hat. Insgesamt ein entspannt zu lesender, unterhaltsamer Sommerroman.