„Projekt 22“

Thriller von Alexa Linell, erschienen bei Harper Collins

Inhalt:

Alice hofft auf ein normales Leben: Liebe, Freunde, Arbeit. Doch ihre Eltern wollen sie für immer in die Anstalt stecken. Eine berüchtigte Psychiatrie, versteckt unter der Zentrale eines Pharmakonzerns. In letzter Sekunde flieht Alice aus der elterlichen Villa im bayerischen Grünwald, trampt Richtung Norden und taucht in Hamburg unter. Aber die Hetzjagd auf sie hat längst begonnen. Angeführt von Viktor, dem brutalen Söldner, der für die Anstalt die Drecksarbeit erledigt. Denn Alice ist mehr als eine normale junge Frau.

Eigene Meinung:

„Projekt 22“ ist ein Wissenschaftsthriller, der es in sich hat. Auf jeden Fall ist das Buch ein spannender Thriller, denn Alice ist permanent auf der Flucht und man fiebert beim Lesen mit, wie das ausgeht. Die Auflösung, warum Alice verfolgt wird, gibt einem zu denken, was hinter den Kulissen von Pharmakonzernen vielleicht so los ist. Und da kann man wirklich sehr nachdenklich werden. Dabei ist das Buch zügig zu lesen, kommt allerdings teilweise auch recht hart rüber, wie es offensichtlich in der Branche, um die es geht, dann auch zugeht. Und so war es für mich wirklich keine Lektüre zur Nachtruhe, aber sonst ein sehr gelungener Thriller, der Eindruck hinterlassen hat.

„Harzer Sühne“

Kriminalroman von Silke Mahrt, erschienen bei der EPV Elektronik-Praktiker-Verlagsgesellschaft mbH

Inhalt:

Die LKA-Ermittlerin Carla Altmann kehrt in ihre Heimatstadt Altenau zurück und übernimmt die Leitung der kleinen Polizeistation vor Ort. Sie freut sich auf ein geruhsames Leben mit ihrem Sohn Niklas. Da geschieht ein Mord. Widerwillig beginnt Carla zu ermitteln. Die Spuren führen zu einem lange gehütetem Familiengeheimnis und in die dunkle Vergangenheit des Harzes.

Eigene Meinung:

Dieser Kriminalroman hat mich von vorne bis hinten überzeugt. Es ist ein ruhiger Krimi, der mit ganz viel Tiefgang punktet. Es geht um ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte, die sich auch im Harz zugetragen hat. Darüber erfährt man einiges in dem Buch, was ich so nicht wusste und was mich zum Nachdenken gebracht hat. Außerdem finde ich, dass die Besonderheiten im Harz in diesem Buch sehr gut rüberkommen. Es ist dort landschaftlich wunderschön, aber die Klimakrise und der Strukturwandel haben Spuren hinterlassen. Und die Auswirkungen kommen in dem Buch sehr authentisch rüber. Dazu gibt es noch spannende Ermittlungen mit interessanten Wendungen und Carla Altmann hat mir als Ermittlerin sehr gut gefallen. Da hoffe ich auf eine Fortsetzung. Also alles vorhanden, damit dieses Buch von mir eine Leseempfehlung bekommt.

„Tiefer als der Abgrund“

Psychothriller von Christian Kraus, erschienen bei Droemer Knaur

Inhalt:

Hochintelligent, hochsensibel – und ein verurteilter Mörder: Elias, der neueste Patient des Psychologen Malte Fischer, ist ein ungewöhnlicher junger Mann. Zwar hat er keinerlei Erinnerungen an die brutale Tat, die er mit 16 begangen haben soll, aber die Beweislast war erdrückend. Frisch aus der Haft entlassen, fürchtet Elias nichts mehr als das Monster, das tief in seinem Inneren zu lauern scheint. Im Verlauf ihrer Sitzungen kommt Malte jedoch zu dem Schluss, dass Elias unschuldig sein könnte und wendet sich an die zuständige Kommissarin Freya Svensson. Freya will nichts von dieser Theorie wissen – bis es erneut Tote gibt und Elias spurlos verschwindet …

Eigene Meinung:

Das Buch ist ein absolut überzeugender Psychothriller. Man merkt, dass der Autor als Psychotherapeut vom Fach ist. So bekommt man einen sehr tiefen Blick in die Psyche eines Menschen. Das hebt sich wohltuend von den üblichen Psychothrillern ab, wo in der Regel ein gestörter Mensch etwas Schlimmes tut und fertig. Da ist der Blick hier deutlich vielschichtiger. Und spannend ist die Geschichte auch, insbesondere im letzten Drittel des Buches nimmt auch das Tempo deutlich zu und die Handlung überrascht mit verschiedenen Wendungen. Interessant ist auch der Schreibstil. Immerhin 91 Kapitel hat das Buch mit 357 Seiten. Dabei sind einige Kapitel sehr kurz, andere über mehrere Seiten. Für mich hat das mehr Aufmerksamkeit beim Lesen erfordert, zumal die Handlung dabei etwas hin und her springt. Sehr gut hat mir auch die Person der Kommissarin Freya gefallen- eine richtig starke Frau. Da würde ich mir gerne eine Fortsetzung wünschen. Insgesamt eine Leseempfehlung für alle, die mal einen „richtigen“ Psychothriller lesen möchten.

„Küstendorf“

Kriminalroman von Susanne Ziegert, erschienen im Gmeiner Verlag   

Inhalt:

Ein idyllisches Dorf am Ahlenmoor bei Cuxhaven. Eines Nachts zerreißt ein ohrenbetäubender Knall die Stille. Das Haus des Reichsbürgers Holger Waldmann liegt in Trümmern, der verhasste Bewohner kam ums Leben. Er lebte zurückgezogen mit Dutzenden Hunden und bedrohte Nachbarn mit gezogener Waffe. Als kurz zuvor zwei Kinder verschwunden und dann bei Waldmann wieder aufgetaucht waren, hatten sich die bislang verstrittenen Dorfbewohner zusammengeschlossen. War sein Tod Selbstjustiz oder ging es um alte Feindschaften? Friederike von Menkendorf ermittelt.

Eigene Meinung:

Das Buch ist schon der 4. Fall für Kommissarin Friederike von Menkendorf. Die vorherigen drei Fälle kenne ich (noch) nicht. Das ist aber kein Problem beim Lesen. Stattdessen habe ich „wow“ gesagt. Zu einem sehr guten Krimi. Ein spannender Krimi, der so viel Inhalt hat, dass ich gestaunt habe. Viele aktuelle gesellschaftliche Fragen werden geschickt in den Fall eingebaut, so dass man sich nach dem Lesen wundert, dass das alles auf 311 Seite Platz findet. Dazu ist die Geschichte spannend erzählt, manchmal fast erdrückend, und immer gut zu lesen. Und es gibt viel Stoff zum Nachdenken.. Eine absolute Leseempfehlung von mir für die Liebhaber von Regionalkrimis.

„Verliebt auf Fehmarn“

Roman von Rebecca Schulz, erschienen im Piper Verlag

Inhalt:

Friderike Hansen ist 39 Jahre alt, ein klassischer Workaholic, Single und kinderlos. Nach Jahren in der Großstadt wagt sie als Buchhändlerin einen Neuanfang auf ihrer Heimatinsel Fehmarn, um endlich die große Liebe zu finden. Sowohl ihr Jugendfreund Jasper als auch ihr störrischer Nachbar Thies schleichen sich dabei in ihr Herz. Doch die Suche nach Mister Right stürzt sie in ein ungeahntes Gefühlschaos und der Neustart droht gänzlich in einem Desaster zu enden. Schließlich muss Rike eine Entscheidung treffen – und dabei zu sich selbst stehen.

Eigene Meinung:

Das Buch kann man gut als leichte Sommerlektüre genießen. Es ist entspannt zu lesen und handwerklich gut geschrieben. Auch eine frische Brise Ostseeluft fehlt nicht. Mich hat es trotzdem nicht so wirklich erreicht. So ganz konnte ich das Verhalten von Friderike mit fast 40 Jahren sowie ihrer Mutter nicht nachvollziehen. Gefallen haben mir die Szenen in der Buchhandlung, das hat sich gut angefühlt. Auf jeden Fall aber ein gute Lektüre für den Strandkorb an der Strandkorb an der Ostsee.

„Blutiges Sylt“

Nordseekrimi von Patrick Burow

Inhalt:

Die achtzehnjährige Amelie hat ihren Traum einer Schauspielkarriere ausgeträumt. Ihre Leiche wird am Sylter Strand gefunden. Sie wurde mit einem Schuss aus einer Schrotflinte ermordet.
Weil sie in einem Mordfall aus Gerechtigkeitssinn die Grenzen zulässiger Ermittlungsmethoden überschritten hat, wird Kommissarin Silja Hansen nach Sylt strafversetzt. Ihr neuer Partner, Kommissar Eike Norden, hat noch mit dem frühen Krebstod seiner Frau zu kämpfen. Aufgrund ihrer gegensätzlichen Charaktere bilden sie ein Team wie Hund und Katz. Gemeinsam versuchen sie in einem Spinnennetz aus Lügen und düsteren Geheimnissen den Mörder von Amelie zu finden.

Eigene Meinung:

Das Buch ist der Beginn einer neuen Küstenkrimireihe. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Das Buch hat nämlich alles, was ein Küstenkrimi so benötigt: viel Flair von der Insel Sylt, aber auch von Niebüll auf dem Festland, was einfach Realität ist. Dazu ein spannender Mordfall und Ermittlungen mit einer interessanten Wendung zum Schluss. Und ganz wichtig: ein interessantes und sympathisches Ermittlerteam. Die beiden Ermittler sind sehr unterschiedlich, jeder hat sein Päckchen zu tragen und ich bin gespannt, wie diese Zusammenarbeit weitergeht. Das alles mit einer kräftigen Prise Humor, gerade in den Dialogen zwischen den beiden Ermittlern, und man darf sich als Leserin über einen wunderbaren Küstenkrimi freuen. Das alles ist sehr flott geschrieben und wunderbar zu lesen. Von mir eine klare Leseempfehlung und ich freue mich auf den 2. Teil.

„Stürmisch verliebt- Inselglück & Strandkorbglück 2 „

Roman von Stina Jensen, erschienen am 30.06.2023 (=heute!)

Inhalt:

Seit Lektorin Steffi Sonntag weiß, wer ihr neuer Boss im Verlag wird, muss sie über eine alternative Karriere nachdenken. Niemand darf je erfahren, welch peinliche Erinnerung sie mit ihm teilt! Da kommt das unverhoffte Angebot, in einem einsamen Inselstrandhaus einen sinnlichen Liebesroman zu schreiben, wie gerufen. Auf der Nordseeinsel stolpert sie in die Arme von Mark, dem Sohn ihres tüdeligen Nachbarn. Bald schreibt sie nicht nur über die grünen Augen des lässigen Webdesigners, sie träumt sogar von ihm … Doch wenn echte Gefühle im Spiel sind, sollte sie ihm dann nicht ihre unrühmliche Vergangenheit gestehen? Trotz Jobintrigen, unverhofften Gästen und bedrohlichen Inselstürmen rückt das romantische Finale ihrer Lovestory auf dem Papier immer näher – und Steffi fragt sich, ob es nicht auch für sie ein Happy End geben könnte …

Eigene Meinung:

Auch der zweite Teil, der „Nortrum-Reihe“ hat mir sehr gut gefallen. Es gibt in diesem Buch wieder Nordsee-Feeling pur auf der fiktiven Insel „Nortrum“ und es ist wunderbar entspannt und flüssig zu lesen. Dabei kommen aber auch ernste Themen nicht zu kurz, denn die Fürsorge für alten Menschen ist ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft. Ob für Familie, Freunde oder Nachbarschaft- das ist eine wichtige Aufgabe, die auch die Hauptpersonen in diesem Buch beschäftigt. Die Hauptperson aus dem 1. Band der Reihe taucht hier am Rande wieder auf. Weiterhin finde ich das Konzept der Buchreihe sehr interessant und die ersten beiden Bücher haben mir schöne Lesestunden auf einer Nordseeinsel gebracht. Man kann die Bücher gut einzeln lesen, sollte aber nicht die Reihenfolge ändern.

Teil 1 der Reihe Inselküsse & Strandkorbglück

Nordisch Verliebt (Inselküsse und Strandkorbglück 1) von Karin Lindberg

„Nordisch Verliebt“ (Inselküsse und Strandkorbglück 1)

Roman von Karin Lindberg, via tolino media  

Inhalt:

Ständiges Fernweh lässt Wiebke von einem Sehnsuchtsort zum nächsten Treiben. Die Insel Nortrum, auf der ihre Großmutter wohnt, käme da allerdings kaum in die engere Wahl. Zu viele melancholische Erinnerungen warten dort auf sie. Doch als Oma Griet sich verletzt und Hilfe braucht, springt Wiebke auf die nächste Fähre. Mit gemischten Gefühlen landet sie auf der kleinen Nordseeinsel und trifft prompt auf Thore, ihre Jugendliebe. Ausgerechnet er kümmert sich als Inselarzt um ihre Oma. Noch heute lässt der Blick aus seinen blauen Augen Wiebkes Knie weich werden. Dabei hat er sie einst so schrecklich enttäuscht. Um sich von ihren Gefühlen abzulenken, räumt sie Opas alte Fahrradwerkstatt aus, trennt Schrott von Brauchbarem und repariert die Fahrräder der Nachbarn. Schnell fühlt sie sich auf Nortrum wieder so zu Hause wie in ihrer Kindheit. Doch gerade als sie und Thore sich wieder näherkommen, deutet alles darauf hin, dass er sich kein bisschen verändert hat.

Eigene Meinung:

Schon die Grundidee zu der Buchserie gefällt mir sehr gut. Vier Autorinnen schreiben eigenständige Romane, die alle auf einer (fiktiven) Nordseeinsel spielen. Und schon das 1. Buch ist wunderbar. Die Insel Nortrum und die Personen sind so liebevoll beschrieben, dass man eine genaue Vorstellung hat. Dazu ist das Buch wunderbar flüssig geschrieben, so dass man das perfekte Lesevergnügen genießen kann. Außerdem mag ich Wiebke sehr gerne, die das Herz am rechten Fleck hat, aber erst ihren Platz im Leben finden muss. Dabei ist sie nicht immer gleich richtig davor, aber zumindest in der Lage, ihre Macken und Fehler zu erkennen. Und es ist, glaube ich, auch nicht so einfach, ein ausgeglichener junger Mensch zu sein, wenn man Fragen zur eigenen Herkunft hat. Insgesamt für mich ein schöner Nordsee-Roman, bei dem mir das Lesen Spaß gemacht hat. 

Und bald geht es weiter mit Band 2:

„Stürmisch verliebt“ von Stina Jensen,

auch auf diesem Blog

„Tatort Nord 2“

Urlaubskurzkrimis von Helgoland bis Usedom, herausgegeben von Franziska Henze, Anke Küpper, Yvonne Wüstel, erschienen bei HarperCollins

Inhalt:

Die deutsche Küste und der Norden haben so einiges zu bieten: frische Luft, tolle Landschaft, wortkarge Mitmenschen – und den ein oder anderen Mörder! Während die Sonne scheint und die Wellen glitzernd an den Strand spülen, stehen unsere Ermittler vor einer Herausforderung. In 21 Kurzkrimis untersuchen sie die Fälle, die alle nur eins gemeinsam haben: den Tatort …
Mit Kurzkrimis von Gesine Berg, Ulrike Bliefert, Carola Christiansen, Anja Gust, Jutta Götze, Kathrin Hanke, Franziska Henze, Eva Jensen, Anke Küpper, Angela Lautenschläger, Alexa Linell, Anja Marschall, Bettina Mittelacher, Ricarda Oertel, Alex Roller, Regina Schleheck, Bea Schreiner, Regine Seemann, Carolyn Srugies, Sabine Weiß und Fenna Williams

Eigene Meinung:

Und auch der 2. Teil von Tatort Nord hat mir wieder viel Spaß gemacht. Die Urlaubskurzkrimis sind so abwechslungsreich und interessant wie die Orte, in denen sie spielen. Alle Handlungsorte sind an Nord- und Ostsee in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sowie in Hamburg. Alleine diese Orte sind schon sehr interessant. Wenn diese dann aber noch zum Handlungsort kurzweiliger Krimis werden, umso besser. Und ich war wieder verblüfft, wie schnell es gehen kann, dass jemand ermordet wird. Frauen sind da sehr einfallsreich unterwegs, man sollte da sehr vorsichtig sein. Besonders auch, wenn die „Mörderischen Schwestern“ ihre Finger im Spiel haben, so wie bei diesen Kurzkrimis. Wunderbare Urlaubslektüre und nicht nur das…

„Mord in Bordeaux“

Ein kulinarischer Krimi von Sandrine Albert, erschienen im Ullstein Verlag

Inhalt:

Für Privatdetektivin und Foodbloggerin Claire Molinet könnte der Tag nicht schöner ausklingen – sie genießt vorzügliche Gambas und einen kühlen Tropfen Weißwein in einem Sternerestaurant. Doch plötzlich bricht am Nebentisch ein bekannter Politiker tot zusammen. Alles deutet auf einen Giftmord hin, und Commandant Raoul Chénier von der Police nationale übernimmt den Fall. Als Claire von zwei weiteren mysteriösen Vergiftungen erfährt, beschließt sie, Raoul bei den Ermittlungen zu unterstützen. Bei ihren Recherchen stößt sie auf Verbindungen zu einem politischen Skandal, der weit in die Vergangenheit zurückreicht. Zu spät erkennt Claire, dass sie sich dabei in ein Netz aus Intrigen verstrickt, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint.

Eigene Meinung:

Das Buch ist schon der 2. Fall für Claire Molinet. Ich kenne den ersten Fall nicht, es ist aber kein Problem, direkt beim zweiten Fall einzusteigen und der hat mir sehr gut gefallen. Was relativ ruhig anfängt, entpuppt sich schon sehr bald als ein sehr komplexer Fall. Dabei hat mich die Kombination aus einem kulinarischen Krimi und spannenden politischen Fragen schon sehr gefangen genommen. Das ist sehr gut und flüssig zu lesen und spannend ist der Fall auch. Mir hat Claire als Hauptfigur und Ermittlerin sehr gut gefallen. Eine Frau, mit allen Wassern gewaschen und Humor gibt es auch reichlich. Ganz nebenbei gibt es noch viel „Atmosphäre“ aus Bordeaux, was mir auch gut gefallen hat. Zu Anfang hätte ich mir vielleicht einige Kürzungen gewünscht, aber ab der Mitte wird es dann richtig spannend. Außerdem ist das Buch sehr liebevoll gestaltet, so gibt es am Ende eine Playlist und auch Rezepte. Insgesamt eine Leseempfehlung für Liebhaber von Frankreich-Krimis.