
Kriminalroman von Gesa Schröder, erschienen im Kulturmaschinen Verlag
Inhalt:
Im Watt werden Teile einer Posaune gefunden, ein Musiker des lokalen Orchesters wird vermisst, und wenig später taucht in einem Entwässerungsgraben am Ortsrand eine Leiche mit einem Posaunenmundstück zwischen den Zähnen auf. Der Fall scheint klar zu sein. Doch während der Ermittlungen wächst die Zahl der Verdächtigen. Wird die pensionierte Journalistin Rose schneller sein als der Kommissar aus Hamburg? Geht es um Mord aus Rache, aus Konkurrenz, aus Geldgier, Eifersucht oder Liebe? Um Naturschutz?
Eigene Meinung:
Das Buch ist ein norddeutscher Cosy-Crime, der in Wattendorf spielt, einem fiktiven Ort, aber Ähnlichkeiten mit Büsum an der Nordsee sind nicht rein zufällig. Der Fall wird ruhig und solide erzählt und es hat mir Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Es ist spannend, gut zu lesen und man taucht schon bald in den kleinen Ort an der Nordsee ein und lernt die Einwohner kennen. Dabei gibt es auch immer eine Anspielung auf aktuelle Themen. Eine der beiden Hauptfiguren hat einen schönen Garten mit der entsprechenden Naturliebe. Dazu gibt es einige detaillierte Beschreibungen, das sollte man mögen, wenn man das Buch liest. Mir als Gartenliebhaberin hat es gut gefallen.












