„Blaues Feuer“

Thriller von Michael Thode, erschienen bei Harper Collins

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar

Inhalt:

Dr. Kristina Sabo ist etwas gelungen, von dem andere Forscher nur träumen: In der

Arktis hat sie ein leuchtendes Bakterium entdeckt – eine wissenschaftliche

Sensation, die den weltweiten Energieverbrauch drastisch senken könnte. Um

weitere Proben zu sichern, sticht ein Forschungsschiff in See, an Bord Kristina und

der Elitesoldat Yorick Vard. Er ist auf verdeckte Operationen spezialisiert, und sein

Auftrag lautet: die Mission um jeden Preis zu schützen. Je weiter sie in das

Nordpolarmeer vordringen, desto mehr gerät die Fahrt außer Kontrolle. Ein

aufziehender arktischer Sturm, Sabotageakte an Bord und unerklärliche

Zwischenfälle bedrohen nicht nur die Forschung, sondern auch das Leben der Crew.

In Hamburg erkennt Kristinas Kollege José Ruiz Fernández unterdessen, welche

Gefahr tatsächlich hinter der Entdeckung steckt. Denn ein einziger Fehler kann eine

ungeahnte Kettenreaktion auslösen – und eine Entwicklung in Gang setzen, die alles

in den Abgrund reißen könnte.

Susannes Meinung:

Dieser Wissenschaftsthriller von Michael Thode hat mich total begeistert. Ich mag

die Kombination aus einem wissenschaftlichen Thema und spannender Unterhaltung

grundsätzlich sowieso schon sehr gerne. Wenn es dazu noch so spannend und temporeich von

der 1. bis zur letzten Seite erzählt ist, dann ist das Buch perfekt. Hier kommt auch

noch eine sehr sympathische Hauptfigur dazu, der ehemalige Elitesoldat Yorick, der

mir mit  seinem Team sehr gut gefallen hat. Er ist fachlich sehr kompetent,

fokussiert und dabei auch noch empathisch. In dem Buch laufen einige

Handlungsstränge parallel, das ist aber sehr gut kenntlich gemacht, so dass es den

Lesefluss nicht stört. Das Buch lässt sich angenehm flüssig lesen. Am Schluss

bleiben noch einige Fragen offen, das heißt für mich: ich freue mich auf die

Fortsetzung. Bis dahin eine klare Leseempfehlung für die Leser von

Wissenschaftsthrillern.

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