„Stille Schwester“

stille schwester verkleinert
Quelle: Verlag

Thriller von Martin Krist erschienen bei R&K

Inhalt:

In Berlin haben es Kriminalhauptkommissar Frei und sein Team mit einem Serienmörder zu tun. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn anscheinend haben die Opfer keine Gemeinsamkeiten. Dann gerät auch Rebecca in die Ermittlungen, denn ihr Name steht auf einem Zettel in der Hand eines Opfers. Ist sie das nächste Opfer? Und die Frage kommt zu einer Zeit, als Rebecca sich sehr über das Verhalten ihres Freundes Andreas wundert. Wem kann sie noch trauen?

Eigene Meinung:

Ein sympathisches Ermittlerteam und eine schnell und spannend erzählte Geschichte sorgen hier für hohe Spannung. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt, einmal die Ermittlungen der Polizei und parallel auch Rebeccas Leben, das schlagartig in Unordnung gerät. Dabei gibt es immer wieder überraschende Wendungen, so dass man als Leser auch gedanklich mit ermittelt, allerdings auch eher in die falsche Richtung. Zahlreiche Cliffhanger sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Ich hätte gerne noch einige Seiten mehr in der Geschichte gelesen, auf jeden Fall freue ich mich aber auf der nächsten Fall für dieses Ermittlerteam.

4 Sterne-p1

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