„Semper occultus Bin ich schuldig?“

semper occultus verkleinert
Quelle: Verlag

Hamburg-Krimi von Alexandra Krebs, erschienen im Fehnland-Verlag 

Inhalt:

In Hamburg ist Hafengeburtstag, für Martin Phillips von der Polizeiwache in Bergedorf immer eine verrückte Zeit. In diesem Jahr kommt Finn Baumann auf die Wache, ein junger Mann, der behauptet, seine Mutter ermordet zu haben. Martin und seine Kollegin Paula beginnen zu ermitteln, finden allerdings in der Wohnung keine Leiche. Und Finn hat keine Erinnerung an die letzten zwei Wochen, was die Ermittlungen zusätzlich schwierig gestaltet. Die Angelegenheit entwickelt sich zu einem spannenden Fall.

Eigene Meinung:

Dieser Krimi der Hamburger Autorin hat mir gut gefallen. Ein interessanter Fall, wo die Leiche schon mal nicht da ist, wo sie sein soll. Mehr kann ich nicht verraten, dass würde zu viel Spaß beim Lesen nehmen. Und der Autorin ist es wichtig, auch die psychologischen Hintergründe einer Tat darzustellen und das gelingt hier sehr gut. So ist das Buch interessant und wird zu einem besonderen Buch. Um die Hintergründe herauszuarbeiten, werden die Kapitel abwechselnd aus der Sicht von Martin, dem Polizisten, und Finn, dem jungen Mann, geschrieben. Das ist klar gekennzeichnet und so ist das Buch einfach und entspannt zu lesen. Dabei gibt es an einigen Stellen Spannung pur. Außerdem haben mir Martin und Paula als Ermittlerteam gut gefallen. Von den beiden würde ich gerne mehr lesen. Und es dürfen dann gerne 100 Seiten mehr sein – das gibt die Geschichte auf jeden Fall her.

4 Sterne-p1

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