„Das kleine Cafe im Gutshaus“

das kleine Cafe im Gutshaus verkleinert

Roman von Julie Shackman, aus dem Englischen von Anja Mehrmann, erschienen bei Forever by Ullstein

Inhalt:

Nach einer gescheiterten Beziehung kehrt Lara in ihre kleine Heimatstadt in Schottland zurück, um ihren Traum, Bäckerin zu werden, zu verwirklichen. Sie nimmt eine Stelle in einem Cafe an und versucht ihre Chefin von ihren neuen Backideen zu überzeugen. Doch diese ist wenig begeistert. Zum Glück lernt Lara in dem Cafe Lord Hugo Carmichael kennen, einen Stammkunden, der sie ins Herz schließt. Als Hugo überraschend verstirbt, erfährt sie, dass der alte Lord sie in seinem Testament bedacht hat. Sie erhält die Chance, auf dem erhabenen Glenlovatt Manor ihren Traum von einem eigenen Cafe zu verwirklichen, wovon Hugos Enkel allerdings weniger begeistert ist. Kann Lara diese Chance nutzen?

Eigene Meinung:

Das Buch ist ein leicht zu lesender Roman mit einer sympathischen Hauptfigur. Es hat mir gut gefallen, weil es einfach „very britisch“ ist. Man kann sich diesen Landsitz, in dem das Cafe eröffnet wird, gut vorstellen und da das Buch auch viel mit den leckeren Genüssen zu tun hat, die es in einem guten Cafe nun einmal gibt, ist das Buch ein Genuss für alle Sinne. Sicherlich keine tiefgründige Geschichte, aber entspannte Unterhaltung.

4 Sterne-p1

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