„Sterbekammer“

Sterbekammer verkleinert_

Ein Kriminalroman von Romy Fölck, erschienen bei Bastei Lübbe

Inhalt:

In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der als starrköpfiger Eigenbrötler bekannt war. Als Polizistin Frida Paulsen in der Mühle auf eine verdeckte Bodenklappe stößt, ist sie zutiefst erschüttert, denn die Tür führt zu einer Kammer, die wie ein Gefängnis anmutet. Ihr Kollege Bjarne Haverkorn erinnert sich an eine junge Frau, die vor Jahren spurlos in der Marsch verschwand. Alles deutet darauf hin, dass die Entführte in der Kammer gefangen gehalten wurde.

Eigene Meinung:

Das Buch ist der 3. Fall für die Ermittler Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn und ich finde, die Bücher werden immer besser. So schnell, wie ich die über 400 Seiten lesen musste…. Ein sympathisches Ermittlerteam ist hier tätig, dazu spielt die Handlung in Hamburg und Schleswig-Holstein, gerade die Beschreibungen des südwestlichen Schleswig-Holsteins und der Menschen dort fand ich sehr gelungen. So entsteht ganz viel Atmosphäre, während eine spannende Geschichte erzählt wird. Die Handlung konnte mich fesseln und gleichzeitig gruseln, so gut waren die Mühle und die Kammer beschrieben. Eine absolute Leseempfehlung für Leser, die norddeutsche Krimis mögen.

5 Sterne-p1

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