„Bandenkrieg in Vertikow“

Bandenkrieg in Vertikow verkleinert

Krimi von Frank Friedrichs, erschienen im DichtFest Verlag

Der vierte Fall von „Privatdetektiv“ Peer Wesendonk

Inhalt:

Kaum hat der rollstuhlfahrende Ex-Organist eine neue Arbeitsstelle angetreten, wird er in einen neuen Fall verwickelt. Der Ehemann seiner neuen Nachbarin Jutta Abramczyk ist vor ein paar Monaten auf rätselhafte Weise in Rostock gestorben.in Vertikow geht das Gerücht um, seine Frau selbst habe ihn getötet. Um Juttas Unschuld zu beweisen, fährt Peer nicht nur nach Rostock und ermittelt dort, er lässt sich auch auf spiritistische Praktiken ein und verdirbt es sich mit vielen Bewohnern Vertikows. Dass er es nebenbei noch mit zwei zänkischen Schwestern, rätselhaften Fremden und der Schlacht um einen Billardtisch zu tun bekommt, vereinfacht die Arbeit am Fall nicht gerade.

Eigene Meinung:

Auch der vierte Fall für Peer Wesendonk besticht wieder durch die wunderbare Atmosphäre in dem beschriebenen Dorf. Die Einwohner Vertikows wachsen dem Leser ans Herz, der eine mehr, der andere weniger. Aber man fühlt sich sehr schnell heimisch, auch wenn man die ersten Teile nicht kennt. Dazu kommt ein solider Krimifall, der auch entsprechend aufgelöst wird. Wer einen ruhigen Krimi mit viel Atmosphäre sucht, der wird hier fündig.

4 Sterne-p1

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