
Vom 7. bis 11. Oktober 2026 war es wieder so weit: Die Frankfurter Buchmesse öffnet ihre Tore. Ich war zwei Tage dort, ein Fachbesuchertag am Donnerstag und dann noch am Freitag, als auch für das Publikum geöffnet war. Und wie immer war es wie ein „Klassentreffen im Paradies“: Viele, viele Bücher gesehen und dabei ganz viele Buchmenschen getroffen: Autor:innen, Verlagsmitarbeiter:innen und Blogger:innen. Ein großes Vergnügen und die Zeit vergeht wie im Flug. Die Messe hatte dieses Jahr ihr Konzept geändert und dabei Publikumsverlage im Erdgeschoss untergebracht, und die Verlage, die mehr Fachbesucher ansprechen, waren im Obergeschoss. Für mich bedeutete das häufiger einen Wechsel zwischen Halle 3 und 5, immer quer über die Messe. Aber breitere Gänge und mehr „Relax-Zonen“ haben mir auch gefallen.
Fotospots gab es gefühlt überall:

Und am Fachbesuchertag kommt man auch ohne Anstehen auf den Stand von Sebastian Fitzek (20 Jahre Sebstian Fitzek) und kann Fotos machen…

Bei Amazon ist der Wald voller Bücher…

Während Robert Habeck bei der Zeit sein neues Buch „Arctic melt down Die Neuvermessung der Welt“ vorstellt, gleich ein passendes Mitbringsel für Michi:

Und als Krimifan musste ich natürlich auch die „Crime World“ ausprobieren, toll gemacht, viel interaktives rund um den Tatort, ein Escapespiel usw.


An einem anderen Stand gab es das Gegenteil: Liebe zum Hören…

Ein kurzes Hallo mit Autorin Yvonne Struck und die Bücherwand von Droemer Knaur darf natürlich auch nicht fehlen:


Genauso wie die Ullstein Eule. Und wer sich jetzt wundert, dass die Ullstein Eule ein neues Layout hat: stimmt, es wurde an das neue Buch von Nele Neuhaus angepasst….

Dann für mich eine prima Gelegenheit, Linus Geschke zu sagen, wie gut mir seine Donkerbloem-Trilogie gefällt. Mit meinem Eindruck, dass diese Bücher amerikanischen Autoren in nichts nachstehen, lag ich genau richtig, das war der nämlich der Plan. Gelungen, würde ich sagen.

Sports-Romance war auf der Messe auch wieder ein Thema und was neu war: Thalia verkauft jetzt auch Kleidung. Und da war immer richtig was los…


Ein besonders schöner Fotospot:

Und viele Erinnerungen:


Natürlich wieder große Bücher und klare Statements:


Jan Weiler stellte auf der Messe sein neues Buch vor:


Für mich ging es weiter zum Bloggertreffen beim Gmeiner-Verlag. Hier feierte Martina Parker mit ihrem Kriminalroman „MissVerständnis“ Buchpremiere.



Bei der Messe ist mir aufgefallen, dass einige Verlage Kioske auf ihre Messestände gebaut hatten. Und auch auf der Freifläche gab es einige neue Hütten zu entdecken:


Dann ging es weiter zum Bloggerteffen beim Emons-Verlag:
Einige Autoren stellten ihre Bücher vor, außerdem gab es einen Ausblick auf die Neuerscheinungen im Frühjahr 2027.
Das Buch „Der gefährlichste Ort“ von Maike Möller-Engemann ist bereits erschienen und die Autorin stellte es vor. Ich bin gespannt.

Bei Emons gab es auch ein Wiedersehen mit Ben Westphal und „der Bulle“ hatte „den Bänker“ dabei, Nils Meyer-Selbach. Nils ist Krimiautor aus Ahrensburg und es wurde Zeit, dass wir uns mal persönlich kennengelernt haben.

Nils-Meyer-Selbach, Ben Westphal und Bloggerkollege Roland Reis
Am Abend ging es dann weiter in die Stadt. Im Rahmen der Veranstaltung OPEN BOOKS Crime stellten Oliver Bottini, Eva Rossmann, Josi Wismar und Chris Warnat ihm Gespräch mit Mike Altwicker ihre aktuellen Bücher vor.




Ein schönes Ende für den Messe-Donnerstag.
Am Freitag bin ich dann mit einem Buch beim Gast-Land Tschechien gestartet:


Weiter ging es in die Festhalle. Dieser Bereich ist für Romance, New Adult hinzugekommen.





Anschliessend hatte ich mich mit Kirsten Harder verabredet, einer Autorin aus Lübeck. Dazu kamen dann spontan weitere Bloggerinnen wie Jeanette Lube und auch Autorin Stina Jensen kam noch dazu. Was für eine schöne, spontane Runde:

Bei KiWi waren gerade Mona Ameziane und Christine Westermann am Stand. Den Podcast der beiden kenne ich noch nicht, das will ich nachholen.


Judith Merchant saß „zufällig“ vor ihrem aktuellen Buch. Von der Autorin wollte ich schon lange mal etwas lesen und habe die Gelegenheit genutzt.

Auch Christoph Kramer war bei KiWi schon am Stand im Einsatz, später gab es mit ihm auch noch ein Bloggertreffen, was wieder viel Spaß gemacht hat:


„Wolkenberührpunkt“ ist der zweite Roman des Fußball-Weltmeisters.
Bei Rowohlt war Eva Pramschüfer ist Gast


Caroline Wahl hatte mit ihrem neuen Buch viele Termine auf der Messe:

Dieser Kollege saß bei Emons am Stand – den hätte ich gerne…

Ein kurzes Hallo mit Angelique und Andreas Kästner, auch Hamburger Krimiautoren:

Und dann gab es bei Fischer noch eine Signierstunde mit Jarka Kubsova


Beim Fischer-Verlag waren auch Arno Strobel und Klaus-Peter Wolff wieder im Einsatz:


Am Ende gab es dann noch einen kurzer Stopp beim Gmeiner-Verlag: Autorin Stephanie Schuster stellte beim Bloggertreffen ihren neuen Kriminalroman „Happy Bavaria Obgemurkst“ vor.

Und dann ging es noch zwei vollen Tagen wieder mit vielen neuen Eindrücken nach Hause.