„Haus der Hoffnung“

Quelle: Verlag

Thriller von Sven Morscheck erschienen im Musketier-Verlag

Inhalt:

Hauptkommissar Ingo Steeger ist mit seiner Frau gerade in die kleine Gemeinde Kahlensee gezogen, als dort auf dem Gelände einer ehemaligen Nervenheilanstalt eine verstümmelte Männerleiche gefunden wird. Schnell ist klar, dass es sich um einen Ritualmord handelt. Außerdem gibt es eine weitere Leiche. Die Ermittlungen führen Steeger dann bald  in die Vergangenheit der Nervenheilanstalt.

Eigene Meinung:

Das Buch ist der erste Teil einer Trilogie. Und auf diesen 197 Seiten passiert wirklich sehr viel, was mit viel Tempo erzählt wird. Der zügige Schreibstil ist gut zu lesen, allerdings fehlt es den Hauptpersonen und auch der Geschichte dadurch irgendwie an Tiefe, für Emotionen ist teilweise nicht viel Zeit. Einen schönen Grusel löst das Buch allerdings schon aus, denn was im Keller der Nervenheilanstalt passiert, wird ziemlich bildlich beschrieben. Für mich war das etwas zu viel Brutalität. Wer aber schnelle, harte Unterhaltung mag, dem dürfte dieser Thriller gut gefallen.

3 Sterne-p1

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