„Der Hirte“

Der Hirte von Ingar Johnsrud
Quelle: Verlag

Thriller von Ingar Johnsrud, erschienen bei Blanvalet, übersetzt von Daniela Stilzebach

Inhalt/Klappentext:

Die Tochter der einflussreichen Politikerin Kari Lise Wette wird vermisst – ein Routinefall für Hauptkommissar Fredrik Beier. Doch kurz darauf wird Beier nach „Solro“ beordert, einen alten Hof vor den Toren Oslos. Fünf Männer wurden auf dem Sitz der christlichen Sekte „Gottes Licht“ grausam ermordet. Auf dem Gelände des Hofs stoßen die Ermittler auf ein geheimes Labor, dessen Zweck sie sich nicht erklären können. Von den restlichen Mitgliedern der Sekte fehlt jede Spur, zu ihnen gehört auch die Tochter von der Politikerin Kari Lise Wette.

Eigene Meinung:

Nach den ersten 100 Seiten wollte ich das Buch schon weglegen, ein typisch skandinavischer Thriller, leicht düster, konnte mich nicht so wirklich fesseln. Ich habe dann aber durchgehalten und wurde zum Ende mit Spannung belohnt. Allerdings gibt es in dem Buch so viele Themen, die angeschnitten werden, die waren mir unter dem Strich etwas viel. Neben den Themen, die direkt zum Inhalt gehören, gibt es z.B. noch Rückblicke auf Kriegsverbrechen, Versuche mit Menschen, Korruption innerhalb der Polizei usw. Für mich insgesamt etwas zu viel. Für Leser, die neuen skandinavischen „Thrillerstoff“ suchen aber sicherlich eine Entdeckung und das Lesen wert.

4 Sterne-p1

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