„Das weibliche Prinzip“

Das weibliche prinzip verkleinert
Cover:Verlag

Roman von Meg Wolitzer,  deutsche Übersetzung von Henning Ahrens, erschienen bei Dumont

Inhalt:

Greer Kadetsky ist neu auf dem College und noch sehr schüchtern. Auf einer Veranstaltung lernt sie Faith Frank kennen, eine Schlüsselfigur der Frauenbewegung. Diese Begegnung hinterlässt bei Greer einen bleibenden Eindruck. Einige Jahre später lädt Faith sie zu einem Vorstellungsgespräch nach New York ein, Greer soll Sponsorenveranstaltungen zu Gunsten der Frauenbewegung mit organisieren. Faith fördert Greer dann beruflich und persönlich. Daneben muss Greer aber auch ihre Erfahrungen im privaten Bereich sammeln, was nicht immer einfach ist.

Eigene Meinung:

Dieses Buch hat mich nachhaltig beeindruckt. Man bekommt einen interessanten Einblick in die amerikanische Frauenbewegung und verfolgt gebannt die Lebensgeschichte der beiden Frauen. Das ist so spannend und packend geschrieben, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Neben der Lebensgeschichte der beiden Frauen geht es dabei auch noch um viele gesellschaftliche und moralische Fragen.

Die Autorin arbeitet geschickt mit mehreren Rückblenden, so dass man nachher das Gefühl hat, noch viel mehr Personen näher kennenzulernen als nur die beiden Hauptfiguren. Trotzdem ist das Buch flüssig zu lesen, insgesamt eine absolute Leseempfehlung.

5 Sterne-p1

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