„Die Tulpenschwestern“

Die Tulpenschwestern verkleinert

Roman von Susan Mallery, übersetzt von Barbara Röhl, erschienen bei Harper Collins

Klappentext:

Kelly Murphy liebt Tulpen. Wenn das jährliche Tulpenfestival gefeiert wird, ist das die größte Freude der Tulpenzüchterin. Dieses Mal kehrt allerdings ihre Schwester Olivia zurück – die Kelly seit Jahren nicht gesehen hat. Obwohl sie sich wie Tag und Nacht unterscheiden, müssen sie in einem Haus zusammenleben. Olivia entdeckt dabei die Stadt, in der sie ihre Kindheit verbracht hat, neu. Als dann auch noch ihre Mutter auftaucht und sich scheinbar mit dem Vater wieder versöhnen will, erschüttern lang gehütete Geheimnisse ihre Welt.

Eigene Meinung:

Der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen. Ein spannender Blick in die Welt der Blumenzüchter, ein Blick in eine amerikanische Kleinstadt, die sich bemüht, für Touristen attraktiver zu werden. Dazu die Geschichte der beiden Schwestern, mit Schwung und Witz erzählt. Aber irgendwie wurde es mir dann etwas zu lang. Viele Personen, viele Beziehungen untereinander, da hat das Buch für mich an Schwung und Witz doch verloren. Insgesamt nett zu lesende Unterhaltung.

3 Sterne-p1

 

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