„Das Gerücht“

Das Gerüchtverkleinert

Roman von Lesley Kara, Deutsch von Britta Mümmler, erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft

Inhalt:

Die alleinerziehende Joanna zieht mit ihrem kleinen Sohn Alfie von London in eine Kleinstadt am Meer. Zunächst ist es die pure Idylle – bis sie ein Gerücht hört: Die Kindermörderin Sally McGowan, die als Zehnjährige einen fünfjährigen Jungen umbrachte, soll unter anderem Namen in der Stadt leben. Unbeachtet erzählt Joanna anderen Müttern von dem Gerücht. Sie ahnt nicht, was für eine verheerende Spirale von Ereignissen sid damit in Gang setzt – und dass sie sich selbst und ihre Familie in höchste Gefahr bringt.

Eigene Meinung:

Die Grundidee von der Geschichte gefällt mir gut. Der Schreibstil ist flüssig, so dass das Buch auch gut zu lesen ist. Und sicherlich muss man auch berücksichtigen, dass es sich um einen Roman handelt, das Buch soll kein Thriller sein. Aber auch als Roman hat mich das Buch rund 300 Seiten lang ziemlich gelangweilt, um dann auf den letzten 80 Seiten noch zu gefallen, als endlich etwas Tempo in die Geschichte kam. Auch die Auflösung zum Schluß war schlüssig, kam für mich auch ziemlich überraschend. Für mich sind auch die Personen in dem Buch ziemlich blass geblieben, insbesondere Joanna fand ich eher anstrengend, als das ich hätte mit ihr fühlen können. Insgesamt also noch Luft nach oben.

3 Sterne-p1

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