
Tag 5 der #SommerLesetipps 2020
Heute gibt es Lesetipps zum Genießen – süße Serien bei Frau Goethe liest:
Wir lieben Bücher und alles, was damit zu tun hat. Herzlich Willkommen in unserer Welt der Bücher, bei unseren Rezensionen und Berichten von Lesungen!

Tag 5 der #SommerLesetipps 2020
Heute gibt es Lesetipps zum Genießen – süße Serien bei Frau Goethe liest:

Roman von Marc Elsberg, erschienen bei Blanvalet
Klappentext:
An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose E-Mails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, un der Kampf ums Überleben beginnt.
Eigene Meinung:
Dieses Buch ist schon 2012 erschienen, aber immer noch eines meiner Lieblingsbücher und weiterhin aktuell. Marc Elsberg schafft es in diesem Roman perfekt, spannende Unterhaltung mit vielen Sachinformationen zu verbinden. Inzwischen hat sich der Autor als Meister des Science-Thrillers etabliert. Die Folgen eines längeren Stromausfalls in ganz Europa sind so gravierend, dass man es sich kaum vorstellen kann. Wenn man dieses Buch aber gelesen hat, bekommt man eine Ahnung davon, was die Bürger in so einem Fall erwartet. Und während man die Informationen aufsaugt, wobei einem nie langweilig wird, verfolgt man atemlos die spannende Geschichte. Eine absolute Leseempfehlung.


Tag 4: Weit weg und ganz nah – Erfahrungsberichte
Heute geht es um Erfahrungsberichte. Den Beitrag findet Ihr bei Gitti in StreifisBuecherkiste unter:

Tag 3: Romane auf zwei Zeitebenen
Heute gibt es im Rahmen unserer Aktion Romane auf zwei Zeitebenen. Und die können super geschrieben sein. Näheres dazu heute bei Frau Goethe liest:

Und wer diese Tipps hören möchte – hier geht es zum Podcast für diesen Beitrag:

Tag 2: Horror auf Lesenswertes aus dem Bücherhaus
Heute gibt es Empfehlungen von Manuela aus einem Genre, was ich selbst nicht lese. Aber ich freue mich, dass das auf dieser Seite auch so erscheint und es mal Tipps zu diesem Genre gibt. Für mich besonders spannend die Zusammenarbeit mit der Kollegin und toll, wenn man eine Fachfrau für Horror kennt. Wer neugierig geworden ist, hier der Link zu Horror auf Lesenswertes aus dem Bücherhaus:
Viel Spaß beim Stöbern.
Über weitere Anregungen freuen wir uns auf unserer Facebook-Seite.
Tag 1: Krimis

#Sommer-Lesetipps ohne Krimis? Das geht gar nicht…
Wer gerne gedanklich gerne nach Cornwall möchte, wird bei „Je tiefer man gräbt“ von Mary Ann Fox fündig. Diese Cosycrime Reihe um Mags Blake besticht durch die Landschaftsschilderungen von Cornwall. Mags hat sich hier nach dem Tod ihres Mannes, der ihr einen Haufen Schulden hinterlassen hat, eine kleine Gärtnerei aufgebaut. Da ihre Mutter verschwunden ist, als Mags noch ein Kind war und ihr Vater unter seltsamen Umständen ums Leben kam, ergibt sich hier eine Rahmenhandlung, in der es immer wieder zu mysteriösen Todesfällen kommt, bei denen Mags beinahe selbst ums Leben kommt. Eine beschauliche Krimi Reihe, die spannend, aber nicht blutig ist. Je tiefer man gräbt ist hier der erste Band, derzeit gibt es insgesamt 4 Bände, Band 5 erscheint im Juli. Hier geht es zur der ausführlichen Rezi
https://streifisbuecherkiste.wordpress.com/2019/02/04/je-tiefer-man-graebt-mary-ann-fox/
In den Norden Deutschlands entführt uns der nächste Tipp, nämlich mit der Krimi-Reihe von Romy Fölck, das aktuelle Buch heißt „Sterbekammer“. Dieser Krimi ist der dritte Fall für das Ermittlerteam Paulsen und Haverkorn und spielt in Schleswig-Holstein und Hamburg. In einer alten Mühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der dort gelebt hat. Allerdings findet sich in der Mühle eine verdeckte Bodenklappe, in der anscheinend eine vor Jahren entführte Frau gefangen gehalten wurde. Eine fesselnde Handlung, Spannung und viel Atmosphäre zeichnen diesen norddeutschen Krimi aus.
https://susannesbuecherwelt.com/2020/03/10/sterbekammer/.
Wenn es statt dem Festland lieber die nordfriesischen Inseln sein sollen, dann sind die Krimis von Anna Johannsen ein Tipp. Mittlerweile gibt es 5 Bände in der Reihe mit der Inselkommissarin Lena Lorenzen. Die Kriminalfälle führen die Kommissarin auf die nordfriesischen Inseln, Amrum, Föhr, Sylt sind hier die Schauplätze. Im ersten Fall „Der Tote im Strandkorb“ gibt es Ermittlungen auf Amrum. Die Autorin lebt seit ihrer Kindheit in Nordfriesland und das merkt man den Büchern auch an. Weitere Infos zu der Reihe und eine Rezi nicht nur zum 1. Band gibt es hier:
https://streifisbuecherkiste.wordpress.com/2020/05/21/der-tote-im-strandkorb-anna-johannsen
Wer mal eine ganz andere Art von Krimi lesen möchte, wird bei Karsten Dusse mit “Achtsam morden” fündig, einem „entschleunigtem“ Kriminalroman. Strafverteidiger Diemel wird von seiner Frau zu einem Achtsamkreis-Coaching gezwungen. Das klappt dann so gut, dass er mit dem neu erlernten Wissen auch gleich einen schwierigen Mandanten beseitigt. Dieses Buch ist ein Krimi mit viel schwarzen Humor, das richtig Spaß macht. Ein skurriler Kriminalroman als Leseempfehlung für alle, die bereit sind, sich mal auf ein etwas anderes Buch einzulassen.
https://susannesbuecherwelt.com/2020/05/17/achtsam-morden/
Und das achtsame Morden geht jetzt weiter mit „Das Kind in mir will achtsam morden“. Der zweite Teil ist jetzt erschienen.
Von Historisch bis in die Zukunft – 40 Buchvorstellungen in elf Tagen
Vom 21.Mai bis zum 1 Juni werden 40 Bücher auf vier Blogs und weiteren sozialen Medien vorgestellt. Die #Lesetipps2020 beinhalten die gängigsten Genres und zeigen eine vielfältige Auswahl. Die Blogs haben unterschiedliche Schwerpunkte und so gibt es täglich vielfältige Empfehlungen auch abseits der Bestsellerlisten.
Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Ferien- und Urlaubszeit. Für viele endlich Zeit zum Lesen und wenn in diesem Jahr die Reisen nicht so in die Ferne gehen können, sind Bücher eine tolle Alternative. Schließlich kann man mit Büchern vom heimischen Liegestuhl aus viele fremde Welten erobern. Um bei der Auswahl von lesenswerter Lektüre zu helfen, haben wir uns mit vier Bloggerinnen zusammen getan, um eine vielfältige Auswahl anzubieten. Und das sind

Ab Donnerstag, 21. Mai, beginnen die thematisch sortierten Buchempfehlungen. Es werden Krimis, Horror, historische Romane, Familiengeschichten, Erfahrungsberichte, Belletristik mit kulinarischen Köstlichkeiten oder Meeresthemen, Fantasy und Science Fiction vorgestellt. Den Abschluss bilden eine Vorschau durch alle Genre sowie eine Liste der Gesamtauswahl, die als pdf-Datei zum Download angeboten wird.
Und das erwartet Euch im Detail:
Wir freuen uns auf den Austausch über Bücher und gerne auch Ergänzungen in der dafür freigeschalteten Facebookgruppe. Meldet Euch an und verpasst keinen der täglichen Beiträge. Ihr dürft gespannt sein. Es ist Zeit zum Lesen.
Und hier geht es zu der Facebook-Seite:
https://www.facebook.com/groups/701847813980939/

Ein Portugal-Krimi von Gil Ribeiro, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch
Inhalt:
Das Septemberlicht an der Algarve ist von betörender Schönheit. Am Flughafen von Faro nehmen Sub-Inspektorin Rosado und ihr Kollege Esteves einen schlaksigen Kerl in schwarzem Anzug und mit schmaler Lederkrawatte in Empfang: Leander Lost, Kriminalkommissar aus Hamburg, für ein Jahr in Diensten der Policia Judiciaria. Eine Teambildung der besonderen Art beginnt, als die portugiesischen Sub-Inspektoren feststellen müssen, dass ihr neuer Kollege aus Deutschland nicht nur merkwürdig gekleidet ist, sondern sich auch merkwürdig verhält. Erst langsam kommen sie dem Mörder eines Privatdetektives auf die Spur, sowie der Tatsache, dass Leander Losts Merkwürdigkeiten dem Asperger-Syndrom geschuldet sind – und dass seine Inselbegabungen äußerst hilfreich sind bei der Lösung des Falls um die schmutzigen Machenschaften eines Wasserversorgers an der Algarve.
Eigene Meinung:
Dieses Buch ist der erste Fall für Leander Lost. Dabei erfährt man neben der eigentlichen Krimihandlung sehr viel über diesen ungewöhnlichen Ermittler und wie wichtig es ist, aufeinander zuzugehen, damit aus Kollegen ein Team wird. Das Ganze dann noch vor der Küste der Algarve und so ist neben Spannung auch Fernweh beim Leser vorprogrammiert. Humor und Lokalkolorit kommen nicht zu kurz bei diesem Vergnügen, von dem es mittlerweile zum Glück weitere Bände gibt.


Roman von Karsten Dusse, erschienen im Wilhelm Heyne Verlag
Klappentext:
Björn Diemel wird von seiner Frau gezwungen, ein Achtsamkeits-Seminar zu besuchen, um seine Work-Life-Balance wiederherzustellen. Denn Björn ist ein erfolgreicher Anwalt und dementsprechend sehr wenig Zeit für seine Familie. Der Kurs trägt tatsächlich Früchte, und Björn kann das Gelernte sogar in seinen Job integrieren – allerdings nicht ganz auf die erwartete Weise. Denn als sein Mandat, ein brutaler Großkrimineller, ihm ernstliche Probleme bereitet, bringt er ihn einfach um – nach allen Regeln der Achtsamkeit.
Eigene Meinung:
Ein entschleunigter Kriminalroman, so der Untertitel. Das trifft es ziemlich gut. Auch wenn es reichlich Tote gibt, ist das Buch kein klassischer Krimi. Dafür lernt man als Leser ganz viel über Achtsamkeit. Was das Buch aber auszeichnet, ist der schwarze Humor, der sich durch das ganz Buch zieht und es zu einer sehr guten Unterhaltung macht. Am Ende kann man der Hauptfigur gar nicht böse sein, dass sie gleich zu Anfang einen Mord begeht, es geschah schließlich achtsam und nur in bester Absicht. Ein skurriler Kriminalroman als Leseempfehlung für alle, die bereit sind, sich mal auf ein etwas anderes Buch einzulassen.


Kriminalroman von Anja Eichbaum, erschienen im Gmeiner-Verlag
Klappentext:
Partystimmung auf Norderney. Ein Fotoshooting junger Cosplayer sorgt für Aufsehen. Nichts, worüber sich Inselpolizist Martin Ziegler Sorgen machen würde, wäre nicht zeitgleich die Hochzeit von Pensionsbesitzerin Daniela, bei der er Trauzeuge ist. Zum Glück ist auch die Polizeipsychologin Ruth Kreiser eingeladen. Denn es gibt einen mysteriösen Todesfall im Schrebergarten. Dabei ahnt Martin noch nicht, dass dies erst der Auftakt zu viel Schlimmeren ist…
Eigene Meinung:
Das Buch ist der dritte Band um Inselpolizist Martin Ziegler und es ist ein wirklich gelungener Regionalkrimi. Man bekommt eine satte Brise „Norderney“ und hat gleichzeitig Spannung und Unterhaltung. Auch wenn man die vorherigen Bände nicht kennt, kann man problemlos einsteigen und sich an diesem ostfriesischem Krimi erfreuen, der entspannt zu lesen ist. Mir hat es wirklich Spaß gemacht und ich freue mich auf den nächsten Fall für Martin Ziegler.
